PV-Anlage Kosten: Was kostet Photovoltaik wirklich? Preise, Rechner & Förderung [2026]

Was kostet eine PV-Anlage für Ihr Haus in Wien oder Niederösterreich? Finden Sie es mit unserem Kostenrechner ganz einfach heraus.

Statt langer Vorreden: Berechnen Sie die Kosten für eine PV-Anlage ganz einfach einfach selbst. Unser PV-Anlage Kosten Rechner zeigt Ihnen sofort Ihr Ergebnis.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • In wenigen Klicks zum Preis: Passen Sie Anlagengröße, Speicher und Dachtyp individuell an Ihr Einfamilienhaus an.
  • Echte regionale Endpreise: Sie sehen keine vagen Spannen, sondern echte Angebotsdaten aus Wien und Umgebung.
  • Automatische Förderung: Die aktuelle EAG-Förderung 2026 wird direkt abgezogen.

Glossar: Die wichtigsten Begriffe kurz erklärt

kWp (Kilowatt-Peak)

Maximale Leistung eines PV-Moduls unter Standardbedingungen. Bestimmt die Anlagengröße.

kWh (Kilowattstunde)

Maßeinheit für Energiemenge. Eine kWh entspricht dem Betrieb eines 1.000-Watt-Geräts für eine Stunde.

Eigenverbrauch

Anteil des selbst erzeugten Solarstroms, den Sie direkt im Haushalt nutzen. Je höher, desto besser.

Autarkiegrad

Anteil Ihres Gesamtverbrauchs, den die PV-Anlage abdeckt. 100 % = vollständig unabhängig vom Netz.

Amortisation

Zeitpunkt, ab dem die PV-Anlage ihre Investitionskosten eingespielt hat. Danach ist jede kWh Reingewinn.

Stromgestehungskosten

Kosten pro kWh, die eine PV-Anlage über ihre Lebensdauer erzeugt. Typisch: 7–11 Ct/kWh.

Jetzt kennen Sie den Preis. Aber wann rechnet sich Ihre PV-Anlage?
Finden Sie heraus, ob Ihr Dach rentabler ist als ein ETF. Unser erweiterter PV-Rechner berechnet für Sie: ✔ Ertrag & Autarkie ✔ Amortisation ✔ Geldanlagen-Vergleich ✔ Optimizer-Funktion: Automatisch die wirtschaftlich beste Lösung finden.

Was Sie hier erwartet:

Inhaltsverzeichnis

Was kostet eine Anlage? Die Kostenübersicht 2026

Sie haben Ihren individuellen Preis im Rechner oben ermittelt. Hier ordnen wir die Zahlen für Sie ein, damit Sie ein Gefühl für den Markt bekommen.

Das Wichtigste vorab: Alle genannten Beträge sind echte Endpreise, inklusive Material, Montage, Inbetriebnahme und bereits abzüglich der aktuellen EAG-Förderung. (Basis: Ziegeldach, neuwertige Elektrik, Mittel-Paket).

*EFH: Einfamilienhaus

Kleines EFH
(2–3 Personen)

Leistung: 5 kWp
Speicher: ohne
Endpreis (nach Förderung) 12.551 €

Mittleres EFH
(3–4 Personen)

Leistung: 10 kWp
Speicher: 10 kWh
Endpreis (nach Förderung) 16.836 €

Größeres EFH
(4–5 Personen)

Leistung: 15 kWp
Speicher: 15 kWh
Endpreis (nach Förderung) 20.792 €

Großes EFH / Villa
 

Leistung: 20 kWp
Speicher: 20 kWh
Endpreis (nach Förderung) 24.886 €

Doppelhaushälfte /
Reihenhaus

Leistung: 10 kWp
Speicher: ohne
Endpreis (nach Förderung) 14.742 €

Der Rendite-Hebel: Warum sich das rechnet

Umgerechnet auf die Lebensdauer Ihrer Anlage erzeugen Sie Ihren eigenen Strom für nur 7 bis 11 Cent pro kWh. Zum Vergleich: Aus der Steckdose zahlen Sie aktuell rund 29 Cent pro kWh. Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde spart Ihnen also Geld.

Hinweis: Die Preise gelten für ein Standarddach mit Ziegeleindeckung und intakter Elektrik. Abweichungen ergeben sich durch Ihren individuellen Dachtyp, die Speichergröße und die Elektroinstallation.

Sie wollen es genau wissen? Für ein verbindliches Fixpreis-Angebot auf Basis einer exakten 3D-Drohnenplanung können Sie jederzeit unseren kostenlosen PV-Check buchen.

PV-Anlage Kosten pro kWp: So vergleichen Sie Angebote richtig

Die Kosten pro kWp (Kilowatt-Peak) sind Ihre wichtigste Kennzahl auf dem Weg zur eigenen Anlage. Warum? Weil sie Angebote und unterschiedliche Anlagengrößen fair miteinander vergleichbar machen.

Aber Vorsicht vor der Preis-Falle: Ein Angebot mit 1.200 €/kWp ist nicht automatisch besser als eines mit 1.500 €/kWp. Entscheidend ist einzig und allein, was im Preis tatsächlich inkludiert ist.

Hier sehen Sie unsere transparenten Endpreise pro kWp für verschiedene Leistungsklassen:

5

kWp
Basic 2.535 €
Mittel 2.510 €
Premium 2.588 €

10

kWp
Basic 1.478 €
Mittel 1.474 €
Premium 1.512 €

15

kWp
Basic 1.174 €
Mittel 1.174 €
Premium 1.237 €

20

kWp
Basic 1.054 €
Mittel 1.054 €
Premium 1.100 €

25

kWp
Basic 983 €
Mittel 983 €
Premium 1.017 €

30

kWp
Basic 922 €
Mittel 922 €
Premium 950 €

Der Skaleneffekt - Je größer desto günstiger

Ihnen fällt sicher auf, dass der Preis pro kWp massiv sinkt, je mehr Leistung Sie installieren. Bei 5 kWp investieren Sie rund 2.510 €/kWp (Mittel-Paket). Bei 30 kWp fällt dieser Wert auf nur noch 922 €/kWp, ein Preisrückgang von über 60 %. Das liegt daran, dass sich Fixkosten (wie Anfahrt, Gerüstbau und Elektroinstallation) auf deutlich mehr Module verteilen.

Äpfel mit Äpfeln vergleichen: Der österreichische Durchschnittspreis liegt 2026 bei rund 1.300 €/kWp netto (ca. 1.560 €/kWp brutto, ohne Speicher). Die Marktspanne reicht dabei von 1.000 bis 1.800 €/kWp. Achten Sie bei Vergleichen penibel darauf, ob Montage, Unterkonstruktion, Wechselrichter, Elektroinstallation, Anmeldung und Inbetriebnahme wirklich enthalten sind. Ein billiger kWp-Preis, der die Elektroarbeiten ausklammert, kostet Sie am Ende mehr. Bei SolarNow gilt: Ein Preis, alles drin.

Photovotaik Kosten pro m²

Viele Eigenheimbesitzer denken in Quadratmetern statt in kWp. Verständlich, schließlich können Sie Ihre eigene Dachfläche meist am besten abschätzen.

Ihre Faustregel für die Planung: Bei modernen monokristallinen Modulen mit hohem Wirkungsgrad benötigen Sie für 1 kWp Leistung etwa 5 bis 6 m² Dachfläche.

25

Leistung 5 kWp
Kosten (Mittel) 12.551 €
Preis pro m² ~ 502 €

50

Leistung 10 kWp
Kosten (Mittel) 14.742 €
Preis pro m² ~ 295 €

75

Leistung 15 kWp
Kosten (Mittel) 17.607 €
Preis pro m² ~ 235 €

100

Leistung 20 kWp
Kosten (Mittel) 21.073 €
Preis pro m² ~ 211 €

Warum Sie Ihr Dach voll belegen sollten

Auch hier greift der Skaleneffekt: Pro Quadratmeter sinken die Kosten drastisch, von rund 502 € bei einer kleinen Fläche (25 m²) auf nur noch 211 € bei 100 m². Es ist wirtschaftlich fast immer am sinnvollsten, die vorhandene Dachfläche maximal auszunutzen.

Achtung: Nicht jeder Quadratmeter ist nutzbar. Kamine, Dachgauben oder der Schatten von Nachbargebäuden verringern die effektiv nutzbare Fläche. Die Quadratmeter sind ein großartiger erster Anhaltspunkt, aber für eine seriöse Planung rechnen wir immer in kWp.

Ihr nächster Schritt: Im Kostenrechner (weiter oben) wählen Sie die Leistung in kWp. Wenn Sie es ganz exakt wissen möchten, ermitteln wir Ihre nutzbare Dachfläche zentimetergenau mit unserer 3D-Drohnenplanung im Rahmen des kostenlosen PV-Checks.

Wie setzen sich die Kosten einer PV-Anlage zusammen?

Sie kennen nun den Gesamtpreis, aber was genau steckt eigentlich in diesem Betrag? Bei einer typischen 10-kWp-Anlage (ohne Speicher) verteilen sich die Investitionskosten auf sechs zentrale Bausteine.

Im Kostenrechner oben berechnen wir diese Faktoren automatisch für Sie. Hier ist der transparente Blick unter die Haube:

35–40 %

PV-Module

Das Herzstück Ihrer Anlage wandelt Sonnenlicht in Gleichstrom um. Gut zu wissen: Seit 2012 sind die Modulpreise um rund 80 % gefallen.

20–25 %

Montage & Installation

Hierzu zählen die handwerklichen Arbeitsstunden auf dem Dach, das Gerüst und die Anfahrt. Schwierige Dachformen erhöhen diesen Aufwand leicht.

10–15 %

Wechselrichter

Er wandelt den Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom für Ihr Haus um. Moderne Hybrid-Wechselrichter steuern gleichzeitig Ihren Speicher und sparen so ein Zusatzgerät.

~ 10 %

Elektroinstallation

Die sichere Verkabelung vom Dach zum Zählerkasten, der Anschluss an Ihr Hausnetz und die fachgerechte Konfiguration des Smart Meters.

5–8 %

Unterkonstruktion

Schienen, Dachhaken und Klemmen sorgen für sicheren Halt bei Wind und Wetter. Die Kosten variieren je nach Dachtyp (Ziegel, Blech oder Flachdach).

~ 5 %

Planung & Abwicklung

Die exakte 3D-Dachvermessung, die technische Anlagenauslegung, die Anmeldung beim Netzbetreiber sowie die komplette Förderabwicklung.

Der SolarNow-Vorteil: 100 % Fixpreis-Garantie. Ein Stromspeicher ist in dieser Prozentverteilung nicht enthalten, da er als optionale Position je nach gewünschter Kapazität hinzukommt.

Was uns wichtig ist: Bei SolarNow gibt es keine versteckten Kosten
Alle genannten Leistungen - von der 3D-Drohnenplanung bis zur finalen Inbetriebnahme - sind in unserem Komplettpaket inkludiert. Sie erhalten einen verbindlichen Fixpreis. Kein Kleingedrucktes, keine bösen Überraschungen bei der Montage.

Preisentwicklung 2026: Warum Photovoltaik jetzt so günstig ist wie nie

Wer mit der Anschaffung einer PV-Anlage gewartet hat, wird jetzt belohnt. Die Anschaffungskosten für Solartechnik haben einen historischen Tiefstand erreicht. Das bedeutet für Sie: Sie erhalten heute modernste Hochleistungsmodule und leistungsstarke Heimspeicher für einen Bruchteil der Kosten von vor wenigen Jahren.

Die folgenden Grafiken belegen diesen rasanten Preisverfall in Österreich schwarz auf weiß. Die Zahlen basieren auf offiziellen, unabhängigen Marktdaten (BMK / FH Technikum Wien, IEA PVPS) sowie unseren eigenen, tagesaktuellen Erhebungen.

Preisentwicklung von Photovoltaikanlagen

Preisentwicklung von Stromspeichern

Die nackten Zahlen: Ein Preissturz von 69 %

Lassen Sie uns kurz in die Vergangenheit blicken: Im Jahr 2005 kostete eine schlüsselfertige PV-Anlage noch rund 5.000 € pro kWp. Es gab keine Bundesförderung und die Amortisation dauerte über 20 Jahre. Heute, im Jahr 2026, liegen wir nach EAG-Förderung bei ca. 1.410 €/kWp.

Wie es zu diesem historischen Preisverfall kam, zeigt unsere Zeitleiste:

2008

Start der Bundesförderung

Der Klima- und Energiefonds übernimmt mit 2.800 €/kWp über 55 % der damaligen hohen Investitionskosten. Ohne diese Anschubfinanzierung wäre der PV-Markt nicht ins Rollen gekommen.

2010–2012

Der große Preissturz

Günstigere Module und eine professionellere Installationsbranche lassen die Netto-Systempreise in nur zwei Jahren von 3.680 auf 2.216 €/kWp fallen (−40 %).

2022

Energiekrise & Nachfrageboom

Der Ukraine-Krieg löst einen "Run" auf Photovoltaik aus. Betriebe sind monatelang ausgebucht. Trotz sinkender Modulpreise steigen die Systempreise wegen hoher Logistik- und Lohnkosten leicht an.

2024

Überkapazitäten in der Produktion

Der temporäre Nullsteuersatz (0 % USt) und massive Überkapazitäten in China drücken die Brutto-Preise massiv nach unten.

2025/2026

Die neue Realität

Zwar gilt wieder die 20 % Umsatzsteuer, doch die großzügige EAG-Förderung kompensiert dies. Die Netto-Systempreise erreichen einen extrem attraktiven Tiefststand.

Heimspeicher: 76 % günstiger in einem Jahrzehnt

Noch dramatischer als bei den Solarmodulen ist die Entwicklung bei den Batterien. 2015 kostete ein Heimspeicher noch rund 1.950 €/kWh. Für 2026 erwarten wir Preise von nur noch 460 €/kWh. Die Gründe? Der Wechsel auf extrem sichere und langlebige LFP-Zellen (Lithium-Eisenphosphat), massive globale Skalierung und schlichtweg größere, effizientere Heimsysteme.

Die Falle des Abwartens: Warum noch günstiger eine Illusion ist

„Soll ich nicht noch ein Jahr warten?“ Diese Frage hören wir oft. Die ehrliche Antwort: Nein. Der Preisboden ist nahezu erreicht.

  • Hardware am Limit: Module haben seit 2005 rund 90 % ihres Preises verloren. Die Produktion liegt mittlerweile nahe an den reinen Herstellungskosten. Weitere Preisstürze sind extrem unwahrscheinlich. Diskutierte EU-Zölle könnten die Hardware sogar wieder verteuern.

  • Der Gegentrend (Arbeitskosten): Während die Technik billig ist, steigen die Installationskosten. Der Fachkräftemangel bei Elektrikern und Monteuren sorgt dafür, dass die Arbeitskosten (die rund 40 % der Gesamtkosten ausmachen) stabil bleiben oder sogar zulegen.

Die wichtigste Rechnung für Sie: Wer auf noch niedrigere Modulpreise spekuliert, verliert durch die entgangene Stromersparnis jedes Jahr 1.000 bis 3.000 Euro. Warten ist mittlerweile teurer als Kaufen.

Die wichtigsten Kostenfaktoren einer PV-Anlage im Detail

1. Anlagengröße (kWp)

Der größte Preishebel. Unsere Empfehlung: Dach vollmachen lohnt sich.

  • Skaleneffekt: Fixkosten (Gerüst, Anfahrt) fallen nur einmal an. Der Preis pro kWp sinkt bei größeren Anlagen massiv.
  • Zukunftssicher: Überschüssiger Strom wird vergütet. Spätere Anschaffungen (E-Auto, Wärmepumpe) sind sofort abgedeckt.
Faustregel für Wien & NÖ:
1 kWp erzeugt ca. 950–1.100 kWh Strom pro Jahr.

2. Stromspeicher

Der Turbo für Ihre Unabhängigkeit. Erhöht Ihren Eigenverbrauch drastisch.

  • Mehr Autarkie: Ohne Speicher nutzen Sie 25–40 % des Stroms selbst. Mit Speicher steigt dieser Wert auf 60–80 %.
  • Gesunkene Preise: Speicher sind 2026 um rund 26 % günstiger geworden (ca. 460 €/kWh netto).
  • Notstrom: Wer sich bei einem Blackout absichern will, braucht zwingend einen Speicher.

3. Das Qualitätspaket

Wir bieten drei Technologie-Stufen für jedes Budget an:

  • Basic: Bewährte Niedervolt-Technik (Speicher-Effizienz ~ 91 %). Der kosteneffiziente Einstieg.
  • Mittel: Hochvolt-Technologie (Effizienz ~ 93 %). Unser Preis-Leistungs-Bestseller.
  • Premium: Längste Garantien & höchste Wertbeständigkeit. Ermöglicht oft den "Made-in-Europe-Bonus" bei der Förderung.

4. Dachtyp & Eindeckung

Die Dachform bestimmt das Montagesystem und den Aufwand.

  • Ziegeldach: Der Standard (z. B. in Liesing oder Mödling) und unkompliziert. Basis unserer Listenpreise.
  • Flachdach: Erfordert oft aufgeständerte Systeme (Ost-West-Ausrichtung), um die Fläche optimal zu nutzen.
  • Schwierige Dächer: Eternit, Schiefer oder starke Verwinkelungen prüfen wir vorab exakt mit unserer 3D-Drohnenplanung.

5. Zustand der Elektrik

Ein oft unterschätzter Kostenfaktor bei Altbauten.

  • Moderne Zählerkästen: Keine Zusatzkosten, Platz für den Smart Meter ist vorhanden.
  • Sanierungsbedarf: Rund 30 % der Häuser (oft 50er–70er Jahre) brauchen ein Update (ca. 500–2.000 €). Typische Gründe: alte Sicherungen, fehlende Erdung.
Wir prüfen Ihre Elektrik beim Vor-Ort-Termin. Sie erhalten danach einen garantierten Fixpreis.

6. Regionale Faktoren

Besonderheiten in Wien und Niederösterreich:

  • Verschattung: Bäume & Gauben werden durch unsere 3D-Schattenwurf-Simulation vorab exakt berechnet.
  • Denkmalschutz & Kleingärten: Wir übernehmen die Abstimmung mit Behörden (z.B. MA 19 in Wien) oder den Bauvorschriften im Kleingarten.
  • Netzbetreiber: Wir übernehmen die komplette Anmeldung (Wiener Netze, Netz NÖ).

Photovoltaik Förderungen 2026

AKTIV 2026

EAG-Bundesförderung

  • PV-Zuschuss: Sie erhalten bis zu 150 €/kWp (Kategorie A) für Ihre Anlage.
  • Speicher-Förderung: Zusätzlich sichern Sie sich 150 €/kWh für Ihren Stromspeicher.
  • Fördercalls 2026: Der erste Call startet am 23. April. Das Gesamtbudget beträgt 60 Mio. €.
  • Unser Service: Wir verarbeiten Komponenten mit Made-in-Europe-Bonus und übernehmen die komplette Förderabwicklung für Sie.
LOKAL & AUSSTEHEND

Landesförderungen
(Wien & NÖ)

  • Stadt Wien: Das Budget 2025 ist ausgeschöpft, die neuen Richtlinien der MA 20 für 2026 sind aktuell noch nicht veröffentlicht.
  • Niederösterreich: Es gibt keine direkte Landesförderung, aber Ihre PV-Anlage bringt wertvolle Punkte bei der NÖ Wohnbauförderung.
  • Gemeinden: Orte wie Baden, Perchtoldsdorf oder Brunn am Gebirge bieten oft eigene, lukrative Gemeindezuschüsse, die Sie prüfen sollten. Die Energie- und Umweltagentur NÖ (eNu) ist eine gute Anlaufstelle für aktuelle Informationen.
WICHTIG ZU WISSEN

Steuern &
Einspeisevergütung

  • Umsatzsteuer: Die 0 %-Regelung ist ausgelaufen. Seit 2025 gilt wieder der reguläre Steuersatz von 20 % USt.
  • Einspeisevergütung: Für Strom, den Sie ins Netz einspeisen, erhalten Sie aktuell ca. 5–6 Ct/kWh (OeMAG-Marktpreis).
  • Die Faustregel: Eigenverbrauch ist rund fünfmal wertvoller als Einspeisung, da jede selbst genutzte kWh Ihnen 29 Ct Netzstromkosten erspart.

Laufende Kosten: So günstig ist der Betrieb Ihrer PV-Anlage

Die gute Nachricht zuerst: Sobald Ihre PV-Anlage auf dem Dach ist, arbeitet die Sonne völlig kostenlos für Sie. Die laufenden Betriebskosten sind minimal und fallen im Vergleich zu Ihren jährlichen Strompreis-Einsparungen kaum ins Gewicht.

Damit Sie dennoch auf den Euro genau planen können, haben wir hier die realistischen Fixkosten für ein typisches Einfamilienhaus zusammengefasst:

Wartung, Inspektion & Reinigung (Wird meist alle 5 Jahre durchgeführt, hier umgerechnet pro Jahr)
ca. 100 €
Versicherung (Einfache PV-Erweiterung Ihrer bestehenden Gebäudeversicherung)
ca. 50 €
Gesamt
ca. 150 € / Jahr

Langfristige Rücklagen: Was kommt nach 10 bis 15 Jahren?

Neben den jährlichen 150 € gibt es über die lange Lebensdauer der Anlage (25 bis 30 Jahre) zwei größere Komponenten, deren Austausch Sie einkalkulieren sollten:

  • Der Wechselrichter-Austausch: Nach etwa 10 bis 15 Jahren hat dieses Bauteil meist ausgedient. Rechnen Sie hier mit 1.500 bis 2.500 €. Die PV-Module auf dem Dach arbeiten währenddessen munter weiter, selbst nach 25 Jahren liefern sie noch rund 87 % ihrer ursprünglichen Nennleistung.

  • Der Speicher-Austausch: Moderne Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP) sind extrem langlebig und schaffen 6.000 bis 10.000 Ladezyklen. Das reicht bei täglicher Nutzung für gut 15 Jahre oder mehr. Aktuell kostet ein 10-kWh-Speicher als Nachrüstung rund 4.000 bis 6.000 €. Die Technologie entwickelt sich jedoch rasant – in 15 Jahren werden diese Preise mit hoher Wahrscheinlichkeit drastisch gesunken sein.

Die Gesamtrechnung (Das große Ganze):

Über die gesamten 25 Jahre Lebensdauer belaufen sich Ihre laufenden Kosten (inklusive des Wechselrichter-Tauschs) auf rund 5.500 bis 7.000 €.

Dem gegenüber stehen fünfstellige Einsparungen und Einnahmen, die diese Kosten bei Weitem übersteigen.

Finanzierung: In 3 Wegen zur eigenen PV-Anlage (auch ohne Eigenkapital)

Die wirtschaftlich beste Variante ist immer die Finanzierung aus Eigenmitteln, da hierbei keinerlei Zinskosten anfallen. Die meisten unserer Kunden wählen diesen Weg.

Aber was, wenn Sie Ihr Eigenkapital schonen möchten oder schlichtweg keines binden wollen? Kein Problem: Photovoltaik lohnt sich auch dann. Hier sind die drei gängigsten Alternativen im direkten Vergleich:

1. Energiekredit

Viele Banken bieten spezielle, zinsgünstige Energiekredite an. Sie werden sofort Eigentümer der Anlage.

Das Rechenbeispiel:

Bei 16.709 € (10 Jahre, 5 % Zinsen) zahlen Sie ca. 177 € / Monat Kreditrate.

Die Stromersparnis (z.B. Single/Paar mit E-Auto) liegt im 1. Jahr bei ca. 1.590 € – also 133 € / Monat.

Sie tragen im ersten Jahr effektiv nur eine Differenz von ~ 44 € / Monat.

  • Da Strompreise historisch steigen (ca. 3 % p.a.), übersteigt die Ersparnis die Kreditrate oft schon nach wenigen Jahren.

2. PV-Leasing

Das Prinzip kennen Sie vom Auto-Leasing. Sie zahlen feste monatliche Raten und nutzen die Anlage ab dem ersten Tag.

  • Feste, kalkulierbare monatliche Raten.
  • Sie können die Anlage am Ende der Laufzeit komplett übernehmen.
  • Die Gesamtkosten über die Laufzeit sind hierbei etwas höher als beim Direktkauf.

3. PV-Contracting

Hier errichtet ein Anbieter die Anlage komplett auf Ihrem Dach – ohne jede Eigeninvestition Ihrerseits.

  • 0 € Eigenkapital nötig.
  • Sie zahlen lediglich einen vergünstigten Strompreis für den erzeugten Solarstrom.
  • Nach Vertragsende (meist 15–20 Jahre) geht die PV-Anlage in Ihr Eigentum über.
  • Die langfristige Gesamtrendite für Sie ist geringer, da der Anbieter mitverdient.

Amortisation: Ab wann Ihre PV-Anlage reinen Gewinn abwirft

Wie schnell sich Ihre Anlage rechnet, ist keine Magie, sondern einfache Mathematik. Im Kern wird Ihre Amortisation von diesen vier Faktoren bestimmt:

  • Ihr Eigenverbrauch (Der stärkste Hebel): Jede kWh, die Sie selbst nutzen, spart Ihnen 29 Ct Netzstrom. (Eingespeister Strom bringt „nur“ 5–6 Ct).

  • Die Strompreisentwicklung: Wir rechnen konservativ mit 3 % Anstieg pro Jahr. Steigt der Preis stärker, sind Sie noch schneller in der Gewinnzone.

  • Die Einspeisevergütung: Ein netter, passiver Zusatzertrag für überschüssigen Strom im Sommer.

  • Die Anlagengröße: Größere Anlagen sind pro kWp günstiger und rechnen sich oft schneller – besonders, wenn Sie den Strom (z.B. für E-Auto oder Wärmepumpe) auch nutzen.

Hier sehen Sie reale Amortisationsdaten aus unserem PV-Rechner. Alle Werte basieren auf der wirtschaftlich optimalen Anlagenkonfiguration (Mittel-Paket):

*WP: Wärmepumpe

Familie (3–4 P.)

4.000 kWh 9 kWp + 7 kWh
Investition: 16.043 €
Amortisation: 12,0 Jahre
Reiner Gewinn (nach 25 J.) 20.297 €

Familie + E-Auto

6.550 kWh 9,5 kWp + 14 kWh
Investition: 16.709 €
Amortisation: 9,1 Jahre
Reiner Gewinn (nach 25 J.) 36.502 €

Familie + Wärmepumpe

8.000 kWh 14 kWp + 14 kWh
Investition: 19.768 €
Amortisation: 9,5 Jahre
Reiner Gewinn (nach 25 J.) 37.529 €

Großfamilie + E-Auto

8.550 kWh 13,5 kWp + 14 kWh
Investition: 19.494 €
Amortisation: 8,1 Jahre
Reiner Gewinn (nach 25 J.) 49.907 €

Großfam. + E-Auto + WP

12.550 kWh 13,5 kWp + 21 kWh
Investition: 20.373 €
Amortisation: 7,6 Jahre
Reiner Gewinn (nach 25 J.) 59.166 €

Der E-Auto-Effekt: Warum sich mehr Verbrauch plötzlich lohnt

Fällt Ihnen etwas auf? Je mehr Strom Sie verbrauchen, desto schneller rechnet sich die Anlage. Ein Single-/Paar-Haushalt ohne E-Auto amortisiert sich nach rund 17,1 Jahren. Kommt ein E-Auto dazu, sinkt die Zeit dramatisch auf 10,4 Jahre. Warum? Weil der Eigenverbrauch massiv steigt. Der Gewinn über 25 Jahre springt von knapp 9.000 € auf über 28.000 €.

Das absolute Spitzen-Ergebnis: Eine Großfamilie mit E-Auto und Wärmepumpe hat ihre Anlage bereits nach 6,3 bis 7,6 Jahren abbezahlt. Danach folgen über 15 Jahre reiner Profit – in Summe bis zu unglaublichen 80.286 €.

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Fazit: Die Kosten Ihrer PV-Anlage auf einen Blick

12.5k - 25k €
Gesamtinvestition
Für EFH (brutto, nach Förderung)
ab 922 €
Preis pro kWp
bzw. 211 bis 502 € pro m²
6 - 17 Jahre
Amortisation
Je nach Eigenverbrauch
bis zu 80.000 €
Reiner Gewinn
Über 25 Jahre Laufzeit
PV-Strom kostet Sie langfristig nur 7–11 Ct/kWh – während Netzstrom bei 29 Ct/kWh liegt. Bei geringen laufenden Kosten (~150 €/Jahr) geht diese Rechnung für Sie jedes Jahr besser auf.
5,0
★★★★★
Google Rezensionen
Höchste Kundenzufriedenheit in der Region
Ob in Liesing, Mödling, Perchtoldsdorf oder Donaustadt: Wir planen jedes Dach individuell per 3D-Drohnenaufnahme und liefern Ihnen ein Fixpreis-Angebot ohne versteckte Kosten. Über 100 Hausbesitzer haben unsere Arbeit bereits mit 5,0 Sternen bewertet.

Häufig gestellte Fragen zum SolarNow PV-Kosten-Rechner

FAQ

Für ein typisches Einfamilienhaus investieren Sie 2026 zwischen 12.500 € und 25.000 € (brutto, nach Abzug der aktuellen EAG-Förderung).

* Ein konkretes Beispiel: Eine 10-kWp-Anlage mit einem 10-kWh-Speicher (Mittel-Paket) liegt bei rund 16.836 €.

  • Keine versteckten Kosten: Alle unsere Preise sind echte Endpreise. Material, Montage, Inbetriebnahme und sogar die komplette Förderabwicklung sind zu 100 % inkludiert.

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Der Preis pro kWp (Kilowatt-Peak) hängt stark von der Anlagengröße ab. Bei SolarNow investieren Sie – nach Abzug der aktuellen EAG-Förderung – typischerweise zwischen 922 € und 2.535 € pro kWp.

Hier zwei konkrete Beispiele:

  • Kleine Anlage (5 kWp): ca. 2.510 €/kWp (Mittel-Paket).

  • Standard-Anlage für EFH (10 kWp): ca. 1.474 €/kWp (Mittel-Paket).

    * Der Skaleneffekt: Je größer die Anlage, desto günstiger wird der Preis pro kWp, da sich Fixkosten wie Anfahrt und Gerüst auf mehr Module verteilen.

Wichtig für Ihren Angebotsvergleich: Der österreichische Marktdurchschnitt liegt bei ca. 1.000 bis 1.800 €/kWp (ohne Förderabzug). Achten Sie beim Vergleich jedoch zwingend darauf, was im Preis wirklich inkludiert ist. Ein vermeintlich günstiger kWp-Preis hilft Ihnen nicht weiter, wenn die Elektroarbeiten oder die Montage am Ende extra berechnet werden. Bei SolarNow erhalten Sie einen verbindlichen All-in-Fixpreis.

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Die Faustregel vorab: Für 1 kWp Leistung benötigen Sie bei modernen Hochleistungsmodulen etwa 5 bis 6 m² Dachfläche.

Da bei größeren Anlagen der Preis pro Quadratmeter durch den sogenannten Skaleneffekt deutlich sinkt, ergeben sich folgende Richtwerte (nach Abzug der aktuellen EAG-Förderung):

  • Kleine Dächer (ca. 25 m²): rund 500 € pro m² (entspricht ca. 5 kWp).
  • Große Dächer (ca. 100 m²): nur noch ca. 211 € pro m² (entspricht ca. 20 kWp).

Wichtig für Ihre Planung: Diese Werte (basierend auf dem Mittel-Paket ohne Speicher) sind ein hervorragender erster Anhaltspunkt. Da Kamine, Gauben oder Dachfenster die effektiv nutzbare Fläche jedoch verringern, empfehlen wir für eine seriöse und verlässliche Planung immer die Berechnung in kWp.

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Die wichtigste und verlässlichste finanzielle Stütze für private PV-Anlagen ist aktuell die bundesweite EAG-Förderung. Regional gibt es je nach Wohnort noch weitere Optionen, die Sie kennen sollten:

  • EAG-Investitionszuschuss (Bund): Das ist der aktuelle Standard. Sie erhalten 150 €/kWp für die ersten 10 kWp und 140 €/kWp für die Leistung zwischen 10 und 20 kWp. Für einen Stromspeicher gibt es noch einmal 150 €/kWh obendrauf.

  • Wien (Landesförderung): Das Wiener Budget für 2025 war rasch ausgeschöpft. Die neuen Förder-Richtlinien für 2026 stehen aktuell noch aus.

  • Niederösterreich (Wohnbauförderung): Es gibt in NÖ zwar keine direkte PV-Landesförderung für Private, aber eine neue Anlage bringt Ihnen wertvolle Zusatzpunkte im Rahmen der NÖ Wohnbauförderung (z.B. bei Neubau oder Sanierung).

  • Lokale Gemeindeförderungen: Ein Blick auf Ihren direkten Wohnort lohnt sich immer. Einige Gemeinden in unserem Einzugsgebiet bieten eigene, zusätzliche Fördertöpfe für ihre Anrainer an.

Die Amortisation liegt typischerweise zwischen 6 und 17 Jahren. Der alles entscheidende Faktor dafür ist Ihr Eigenverbrauch: Je mehr Solarstrom Sie direkt selbst im Haus nutzen, desto schneller erreichen Sie die Gewinnschwelle.

Was das in der Praxis bedeutet, zeigen diese realen Profile aus unserem Rechner:

  • Standard-Familie (3–4 Personen): ca. 12 Jahre.

  • Familie mit E-Auto: die Zeit sinkt auf ca. 9,1 Jahre.

  • Familie mit E-Auto & Wärmepumpe: nur noch ca. 8,2 Jahre.

  • Großfamilie mit hohem Verbrauch: rekordverdächtige 6,3 Jahre.

Ein kleiner Haushalt mit sehr geringem Verbrauch und ohne Speicher braucht am längsten (bis zu 17 Jahre). Es gilt also die eiserne Regel: Wer viel Strom braucht (z.B. für E-Mobilität oder Heizung), für den rechnet sich Photovoltaik am schnellsten.

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Die laufenden Kosten sind erfreulich gering. Sie fallen im Vergleich zu Ihrer jährlichen Stromersparnis kaum ins Gewicht.

Zur groben Orientierung können Sie mit zwei Kostenblöcken rechnen:

  • Jährliche Fixkosten: Planen Sie rund 220 bis 370 € pro Jahr für die Versicherung, die Zählermiete sowie gelegentliche Wartung und Reinigung ein.
  • Langfristige Rücklagen: Nach etwa 10 bis 15 Jahren kann ein Austausch des Wechselrichters anfallen. Rechnen Sie hierfür mit ca. 1.500 bis 2.500 €.

Die gute Nachricht: Das Herzstück Ihrer Anlage, die PV-Module auf Ihrem Dach, arbeiten extrem zuverlässig über eine Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren.

Um es einfach zu machen, müssen wir hier zwischen dem Kauf und dem späteren Betrieb Ihrer Anlage unterscheiden:

  • Die Umsatzsteuer (beim Kauf): Die temporäre Steuerbefreiung (0 % USt) ist ausgelaufen. Seit 2025 gilt in Österreich beim Kauf wieder der reguläre Steuersatz von 20 %. Die gute Nachricht: In all unseren genannten Preisen und Angeboten ist diese Steuer bereits vollständig enthalten. Sie erleben bei uns keine versteckten Kosten.

  • Die Einkommensteuer (beim Betrieb): Für die meisten Privathaushalte fällt hier keine Steuer an. Steht die PV-Anlage auf Ihrem eigenen Einfamilienhaus, sind Ihre Erträge aus der Stromeinspeisung bis zu einer Grenze von 12.500 € pro Jahr komplett einkommensteuerfrei.

Nur in Ausnahmefällen – etwa wenn Ihre Erträge diese großzügige Freigrenze übersteigen oder Sie gewerblich handeln – empfehlen wir zur Sicherheit die kurze Rücksprache mit einem Steuerberater.

Für Strom, den Sie nicht selbst benötigen und ins öffentliche Netz einspeisen, erhalten Sie die Vergütung nach dem aktuellen OeMAG-Marktpreis. Dieser schwankt monatlich und liegt derzeit bei rund 5 bis 6 Cent pro kWh.

Die viel wichtigere Rechnung ist jedoch Ihr Eigenverbrauch:

  • Einspeisung: bringt Ihnen ca. 5–6 Ct/kWh ein.

  • Selbstnutzung: erspart Ihnen den teuren Netzstrompreis von ca. 29 Ct/kWh.

Die eiserne Faustregel: Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ist für Sie rund fünfmal so wertvoll wie eine eingespeiste.

Anstatt also auf eine hohe Einspeisevergütung zu hoffen, liegt die größte Rendite darin, Ihren Eigenverbrauch zu maximieren. Genau hier kommen ein intelligenter Stromspeicher oder cleveres Lastmanagement (z.B. stromintensive Geräte wie die Waschmaschine in die Sonnenstunden zu verlegen) ins Spiel.

Für maximale Transparenz stellen wir Ihnen zwei kostenlose Online-Tools zur Verfügung. Je nachdem, in welcher Planungsphase Sie sich befinden, wählen Sie einfach den passenden Rechner:

1. Der schnelle Preis-Check: Der Kostenrechner Perfekt für den ersten Überblick. Er berechnet Ihnen oben auf dieser Seite in nur 2 Minuten den exakten Anschaffungspreis Ihrer PV-Anlage. Er berücksichtigt Ihren individuellen Dachtyp, die gewünschte Speichergröße, unsere Qualitätspakete und zieht die EAG-Förderung bereits automatisch ab.

2. Die detaillierte Rendite-Prüfung: Der PV-Rechner Dieses Tool geht in die Tiefe. Wenn Sie wissen wollen, ab wann Sie echten Gewinn machen, ist dieser Rechner ideal. Er ermittelt Ihren genauen Stromertrag, kalkuliert die Amortisation über 25 Jahre und vergleicht Ihre Dach-Investition sogar mit klassischen Geldanlagen (wie z.B. Aktien). Der integrierte Optimizer findet zudem die wirtschaftlich beste Anlagenkonfiguration für Ihren individuellen Haushaltsverbrauch.

*Die konkrete Umsetzung: Der Vor-Ort-Termin inkl. Angebot Sie haben genug gerechnet und wollen Fakten schaffen? Beim kostenlosen PV-Check vermessen wir Ihr Dach zentimetergenau per 3D-Drohne. Sie erhalten eine persönliche Beratung direkt bei Ihnen zu Hause und im Anschluss ein verbindliches Fixpreis-Angebot – garantiert ohne versteckte Kosten.

Ihr SolarNow-Team aus der Nachbarschaft

Ein Online-Rechner ist der perfekte Startschuss, aber aufs Dach steigen echte Profis. Wir versprechen Ihnen 100 % Handschlagqualität: Unsere direkten Ansprechpartner kümmern sich um alles und sorgen für eine saubere, fachgerechte Umsetzung.

SolarNow Photovoltaik Anbieter Brunn am Gebirge Teamfoto mit elf lächelnden Mitarbeitern in schwarzer und weißer Firmenkleidung hinter einem großen schwarzen Solarmodul und einem Hund in einem hellen Foyer, präsentiert von SolarNow

Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, was Ihr Dach kann!