Einspeisevergütung Österreich 2026: Tarife im Vergleich

Die Einspeisevergütung in Österreich liegt 2026 je nach Anbieter und Tarifmodell zwischen 3 und über 10 ct/kWh. Der OeMAG-Marktpreis  (das staatliche Basisangebot) beträgt aktuell rund 5,7 ct/kWh (Stand April 2026). Private Energieversorger bieten teils mehr, knüpfen das aber oft an Bedingungen.

Dieser Beitrag zeigt Ihnen die aktuellen Tarife im interaktiven Anbieter-Vergleich, die historische Preisentwicklung seit 2003 und
was sich durch das neue ElWG ab Oktober 2026 ändert. 

Aktueller OeMAG Einspeisetarif

5,72 ct/kWh

Stand März 2026 · vierteljährliche Abrechnung

vs. März 2025

−4,8 %

Vorjahr

6,01 ct

Die historische Entwicklung der Einspeisevergütung auf einen Blick

Bereits seit dem Jahr 2003 ist die Einspeisevergütung in Österreich direkt an den Börsenstrompreis gekoppelt. Das bedeutet: Der Tarif atmet mit dem Markt, was naturgemäß zu Schwankungen führt. Unser Chart zeigt Ihnen die wichtigste Entwicklung der letzten Jahre:

Stand: April 2026 · Quellen: OeMAG MarktpreisÖSG E-ControlReferenzmarktwert E-Control

Einspeisetarif-Vergleich: Holen Sie das Maximum aus Ihrem Strom heraus

Machen Sie Schluss mit stundenlanger Recherche im Tarif-Dschungel. Mit unserem interaktiven Vergleichstool sehen Sie sofort, wo Sie die höchste Vergütung für Ihren Überschussstrom erhalten.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Transparenz auf Knopfdruck: Vergleichen Sie alle aktuellen Einspeisetarife in Österreich übersichtlich an einem Ort.

  • Maßgeschneidert für Sie: Filtern Sie die Ergebnisse mit nur einem Klick nach Tarifmodell, Vertragsbindung und Strombezugspflicht.

  • Sichere Entscheidung: Finden Sie exakt das Angebot, das zu Ihrem Haushalt und Ihrem Eigenverbrauch passt – ohne versteckte Haken.

Was Sie hier erwartet:

Inhaltsverzeichnis

Wie funktioniert die Einspeisevergütung?

Die Einspeisevergütung ist exakt der Betrag, den Sie für jede ungenutzte Kilowattstunde Überschussstrom erhalten. So wandert der Strom von Ihrem Dach direkt auf Ihr Konto:

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1. Produktion & Überschuss

Ihre PV-Anlage produziert sauberen Strom. Alles, was Sie im Moment nicht selbst im Haus verbrauchen, wird zu Ihrem wertvollen Überschuss.

2. Umwandlung & Messung

Ihr Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der Module in netzkonformen Wechselstrom um. Gleichzeitig erfasst Ihr Smart Meter sekundengenau, wie viel Strom ins öffentliche Netz fließt.

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3. Verkauf & Auszahlung

Für die Abnahme Ihres Überschussstroms gibt es zwei Wege: Entweder über die gesetzlich verpflichtete OeMAG oder über einen privaten Energieversorger wie Wien Energie oder EVN. Da sich die Tarife deutlich unterscheiden, lohnt sich ein Vergleich!

Aktuelle Einspeisevergütung in Österreich 2026: Ihre Tarif-Optionen

Die Wahl des richtigen Abnehmers entscheidet über Ihre Rendite. Hier sind die zwei grundlegenden Wege im direkten Vergleich:

OeMAG Einspeisetarif

Das staatliche Sicherheitsnetz

5,72 ct/kWh (Stand 2026)

  • Ihre Rückfalloption: Gesetzlich zur Abnahme verpflichtet.
  • Maximale Freiheit: Keine Bindung an einen teuren Strombezugsvertrag.
  • ℹ️ Marktabhängig: Die Abrechnung erfolgt vierteljährlich. Der Erlös schwankt mit dem aktuellen Börsenstrommarkt.

Private Energieversorger

Die individuelle Chance

Oft höhere Vergütung (Individuelle Tarife)

  • Vielfältige Modelle: Fixpreis-Tarife, Referenzmarktwert-Tarife, volatile Spot-Tarife oder Staffeltarife.
  • ⚠️ Der Haken: Meist zwingend an einen Strombezugsvertrag beim gleichen Anbieter gekoppelt.
  • ⚠️ Achtung Kostenfalle: Ein hoher Einspeisetarif bringt nichts, wenn der verbundene Bezugspreis zu teuer ist!

Kurz gesagt: Entscheidend ist immer das Gesamtpaket. Rechnen Sie genau durch, ob sich ein Wechsel zu einem privaten Anbieter inklusive neuem Strombezugsvertrag für Sie lohnt, oder ob der garantierte OeMAG Einspeisetarif die stressfreiere Wahl ist.

Eigenverbrauch vs. Einspeisung: So maximieren Sie Ihre PV-Rendite

Der Rendite-Hebel: Warum jede selbst genutzte Kilowattstunde Gold wert ist

Die Mathematik ist simpel, aber mächtig: Jede Kilowattstunde, die Sie von Ihrem Energieversorger kaufen müssen, kostet Sie rund 29 Cent. Jede Kilowattstunde, die Sie einspeisen, bringt Ihnen aktuell nur 5 bis 9 Cent.

Das bedeutet: Strom selbst zu verbrauchen, ist 3- bis 5-mal wertvoller als ihn zu verkaufen!

Sehen wir uns das an einem konkreten Praxisbeispiel an: Eine typische 10-kWp-Anlage in Wien-Umgebung (ca. 10.500 kWh Jahresertrag).

Szenario 1: Ohne Speicher

(30 % Eigenverbrauch)

Ersparnis (Eigenverbrauch): 913 €
3.150 kWh × 29 ct
Einspeisevergütung: 625 €
7.350 kWh × 8,5 ct
Gesamtvorteil: ~1.538 € / Jahr
Unsere Empfehlung

Szenario 2: Mit Speicher

(65 % Eigenverbrauch!)

Ersparnis (Eigenverbrauch): 1.979 €
6.825 kWh × 29 ct
Einspeisevergütung: 312 €
3.675 kWh × 8,5 ct
Gesamtvorteil: ~2.291 € / Jahr

Das Ergebnis ist eindeutig: Ein intelligenter Stromspeicher verdoppelt Ihre jährliche Ersparnis nahezu. Die klassische Einspeisevergütung wird damit vom eigentlichen Haupterlös zu einem netten, automatischen Bonus auf Ihrem Konto.

Wann ein Stromspeicher zum echten Rendite-Booster wird

Nutzen Sie Ihren Solarstrom genau dann, wenn Sie ihn am meisten brauchen: abends, wenn die Familie zu Hause ist und der Strombedarf steigt. Genau hier entfaltet ein intelligenter Speicher seine volle Kraft.

Weil die Schere zwischen teurem Strombezug und der klassischen Einspeisevergütung in Österreich aktuell so weit auseinanderklafft, rentiert sich diese Investition schneller denn je. Jede Kilowattstunde, die Sie für die Nacht speichern, ist bares Geld, das Sie nicht an Ihren Netzanbieter überweisen müssen.

Schluss mit Schätzwerten: Ihr individuelles Ertrags-Konzept für Wien & Umgebung
Sie möchten schwarz auf weiß sehen, wie viel Strom Ihr Dach produziert, wie hoch Ihre Einspeisevergütung 2026 ausfallen wird und was Sie monatlich sparen? Anstatt mit groben Werten zu rechnen, simulieren wir Ihren echten Jahresertrag - inklusive zentimetergenauer 3D-Drohnenplanung Ihres Daches. Keine Überraschungen, nur verlässliche Daten für Ihre Energiezukunft.

Technik & Anschluss: So machen Sie Ihr Haus bereit für die Einspeisevergütung

Smart Meter: Ihr digitaler Zähler für die exakte Abrechnung

Damit jede Kilowattstunde exakt abgerechnet werden kann, misst ein Smart Meter Ihren Stromfluss im 15-Minuten-Takt. Die gute Nachricht für Anlagenbesitzer in Wien und Niederösterreich: Bei der Neuanmeldung Ihrer PV-Anlage tauscht der Netzbetreiber Ihren alten Zähler völlig kostenlos aus.

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Wichtige Empfehlung:

Aktivieren Sie beim Netzbetreiber unbedingt das Opt-in für Viertelstundenwerte. Nur so erfüllen Sie die Voraussetzung, um später von Spot-Tarifen, Energiegemeinschaften oder dem kommenden P2P-Stromhandel profitieren zu können.

Wechselrichter & Netzanschluss: Wir übernehmen den Papierkram für Sie

Der Wechselrichter ist das Herzstück Ihrer Anlage. Er wandelt den produzierten Gleichstrom Ihrer Module zuverlässig in nutzbaren, netzkonformen Wechselstrom um.

Haben Sie Angst vor Formularen und Behördengängen? Bei SolarNow übernimmt unser Elektro-Installateur die komplette Anmeldung beim Netzbetreiber direkt im Rahmen der Inbetriebnahme für Sie. Je nach Ihrem Wohnort wickeln wir alles reibungslos mit den zuständigen Wiener Netzen (Wien) oder der Netz NÖ (für Mödling, Baden, Brunn am Gebirge und Umgebung) ab.

Maximale Einspeisung: Gibt es ein Limit für Ihren PV-Strom?

Das neue ElWG (ab Oktober 2026): Entwarnung für Eigenheimbesitzer

Viele Hausbesitzer befürchten, dass sie ihren hart erzeugten Sonnenstrom bald nicht mehr vollständig ins Netz schicken dürfen. Die gute Nachricht vorweg: Für die allermeisten Eigenheime in Wien und Umgebung gibt es keine Mengenbegrenzung. Die OeMAG bleibt gesetzlich verpflichtet, Überschussstrom von Anlagen zwischen 5 und 500 kWp abzunehmen.

Das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG), das ab Oktober 2026 gilt, regelt lediglich die maximale Einspeiseleistung am Netzanschlusspunkt neu. So sieht das in der Praxis aus:

Anlagen bis 15 kWp

Der Eigenheim-Standard

Hier greift keine Einschränkung. Sie dürfen Ihre volle vertragliche Bezugsleistung auch für die Einspeisung ins Netz nutzen. Für typische Familienhäuser (5–15 kWp) ändert das neue Gesetz absolut nichts.

ℹ️

Anlagen über 15 kWp

Großanlagen & Mehrparteienhäuser

Hier dürfen Sie standardmäßig maximal 70 % Ihrer Bezugsleistung einspeisen. Möchten Sie darüber hinaus mehr Überschussstrom ins Netz schicken, wird ein separates, zusätzliches Netzentgelt fällig.

Die praktische Grenze: Überlassen Sie die Technik uns

Unabhängig vom Gesetz wird Ihre tatsächliche Einspeiseleistung durch die Kapazität Ihres Wechselrichters und die Stärke Ihres Hausanschlusses definiert. Damit Sie hier keine bösen Überraschungen erleben, klärt SolarNow diese technischen Details bereits im Vorfeld durch unsere präzise 3D-Drohnenplanung verbindlich für Sie ab.

Steuerfrei profitieren: Ihre finanziellen Vorteile bei der Einspeisevergütung 2026

Das Thema Steuern schreckt viele Hausbesitzer im ersten Moment ab. Doch die Wahrheit ist: Für private Anlagenbetreiber hat der Staat die bürokratischen Hürden massiv gesenkt. Für typische Eigenheime in Österreich gelten aktuell drei äußerst vorteilhafte Regelungen, die bares Geld sparen:

Einkommensteuer

Ihre Einspeiseerlöse sind komplett steuerfrei, solange Ihre Anlage maximal 35 kWp leistet und Sie nicht mehr als 12.500 kWh pro Jahr ins Netz einspeisen. Diese großzügigen Grenzen decken typische private Hausanlagen problemlos ab.

Umsatzsteuer

Sparen Sie sich die Mehrwertsteuer! Beim Kauf und der Installation einer PV-Anlage bis 35 kWp gilt aktuell der Nullsteuersatz (0 % USt.). Sie zahlen also direkt den Nettopreis. (Weitere Details finden Sie auf unserer Förder-Seite).

Elektrizitätsabgabe

Auch hier werden Sie entlastet: Für Ihren selbst produzierten und im Haus verbrauchten Strom (Eigenverbrauch) entfällt die Elektrizitätsabgabe bis zu einer Menge von 25.000 kWh pro Jahr vollständig.

Hinweis: Für verbindliche Antworten auf Ihre individuellen steuerlichen Fragen empfehlen wir, kurz Rücksprache mit einem Steuerberater zu halten.

Netzgebühr auf die Einspeisevergütung: Was sich 2027 ändert (und warum Sie ruhig bleiben können)

Aktuell 100 % Auszahlung - ab 2027 minimale Anpassungen

Profitieren Sie vom aktuellen Status quo: Stand 2026 fallen für die Einspeisung Ihres PV-Überschussstroms keinerlei separate Netzentgelte an. Sie erhalten Ihren Einspeisetarif derzeit komplett ohne Abzüge.

Um die hohen Kosten für den Netzausbau künftig fairer zwischen Erzeugern und Verbrauchern zu verteilen, ist ab dem Jahr 2027 ein kleines Netznutzungsentgelt „im Cent-Bereich“ pro eingespeister Kilowattstunde geplant. Die genaue Höhe ist zwar noch nicht final beschlossen, doch Grund zur Sorge besteht keinesfalls.

Was bedeutet das praktisch für Sie?

Ein realistisches Rechenbeispiel ab 2027:

Jährliche Netzeinspeisung: 5.000 kWh
Geplantes Netzentgelt: 1 bis 2 ct / kWh
Erwarteter Abzug: ca. 50–100 € / Jahr

Unser Fazit: Im Vergleich zur massiven Gesamtersparnis einer PV-Anlage ist dieser Betrag absolut überschaubar. Gleichzeitig wird die Eigenverbrauchsoptimierung (z. B. durch einen Stromspeicher) dadurch ab 2027 noch attraktiver!

Neue Möglichkeiten ab 2026: So machen Sie Ihren PV-Überschuss noch wertvoller

Sie müssen Ihren Sonnenstrom nicht zwingend an einen großen Netzbetreiber abtreten. Das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) eröffnet Eigenheimbesitzern ab 2026 spannende neue Wege, die sich finanziell richtig lohnen können.

Energiegemeinschaften (EEG & BEG): Strom lokal teilen und profitieren

Statt den Überschuss klassisch und oft günstig ins öffentliche Netz fließen zu lassen, können Sie ihn innerhalb einer Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft (EEG) teilen. Gerade in Wien und Niederösterreich ist dieses Modell bereits stark auf dem Vormarsch, mit aktiven Gemeinschaften wie EEG Wien, WiEnergy oder EG Austria.

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Ihre Vorteile auf einen Blick:

Innerhalb dieser Gemeinschaft profitieren Sie von reduzierten Netzentgelten und können die Strompreise zwischen Erzeuger und Verbraucher flexibel selbst festlegen. Die einzige Voraussetzung dafür ist Ihr Smart Meter mit aktivierten Viertelstundenwerten.

P2P-Stromhandel ab Oktober 2026: Der direkte Verkauf an Ihre Nachbarn

Das absolute Highlight des neuen ElWG startet im Oktober 2026: Der direkte Peer-to-Peer (P2P) Stromverkauf an Ihre unmittelbaren Nachbarn. Der Clou daran ist, dass Sie dafür weder einer Energiegemeinschaft beitreten noch eine eigene Rechtsform gründen müssen.

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Die Fakten zum P2P-Handel:

Die Grenze für die Einspeiseleistung liegt bei 30 kW. Das reicht für typische Eigenheime völlig aus. Das senkt die Einstiegshürde deutlich und macht den Überschussstrom potenziell wertvoller als bei der klassischen Netzeinspeisung.

Einspeisevergütung in Wien und Umgebung: Ihre regionalen Heimvorteile

Die Einspeisevergütung PV Wien Niederösterreich hängt nicht nur vom gewählten Tarif ab, sondern auch stark von Ihren regionalen Rahmenbedingungen. Als Ihr lokaler Experte wissen wir genau, worauf es ankommt – egal, ob für Sie die Wiener Netze (Wien) oder die Netz NÖ (für das südliche Umland wie Mödling, Brunn am Gebirge, Perchtoldsdorf, Vösendorf, Wiener Neudorf, Maria Enzersdorf, Guntramsdorf und Baden) zuständig ist.

Nutzen Sie diese lokalen Vorteile für Ihre Rendite:

Sommer
'26

Der Wiener SNAP-Tarif

Ein massiver Pluspunkt für Wiener PV-Besitzer! Ab Sommer 2026 bieten die Wiener Netze einen um 20 % reduzierten Netzarbeitspreis (zwischen April und September, täglich von 10 bis 16 Uhr). Da dies genau in die typischen PV-Einspeise-Spitzenzeiten fällt, ist das ein genialer, indirekter Vorteil für Sie als Anlagenbetreiber.

April
'26

Regionale Fördertöpfe

Zusätzlich zur bundesweiten OeMAG-Förderung (Achtung: Die nächste EAG-Förderrunde startet bereits im April 2026!) stehen Ihnen lokale Förderstellen wie die MA 20 in Wien oder die eNu in Niederösterreich zur Verfügung.

Ganz
jährig

Top-Erträge vor der Haustür

Die Region verwöhnt uns mit exzellenten Werten von ca. 1.000 bis 1.100 kWh/kWp bei Südausrichtung. Dabei sind Bezirke wie Liesing, Hietzing oder Favoriten absolut vergleichbar mit dem südlichen Umland.

Schluss mit Schätzwerten: Ihr individuelles Ertrags-Konzept für Wien & Umgebung
Verlassen Sie sich bei einem so wichtigen Projekt auf Experten direkt aus Ihrer Nachbarschaft. Wir planen PV-Anlagen in Wien, Mödling, Baden und Umgebung. Wir kennen die lokalen Netzbetreiber in- und auswendig, übernehmen den kompletten Papierkram und simulieren Ihr Dach vorab inklusive modernster 3D-Drohnenplanung. So garantieren wir maximale Erträge ohne böse Überraschungen.

Faktencheck: Wird die Einspeisevergütung in Österreich wirklich abgeschafft?

📢
Entwarnung: Deutsche Schlagzeilen betreffen uns nicht

Viele Hausbesitzer sind verunsichert, weil in Deutschland aktuell intensiv diskutiert wird, die feste Einspeisevergütung für Kleinanlagen ab 2027 komplett zu streichen. Hier können wir sofort Klartext reden: Das betrifft ausschließlich Deutschland. Österreich hat mit dem EAG (Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz) ein grundlegend anderes, eigenständiges Fördersystem aufgebaut.

So sicher ist die Einspeisevergütung Photovoltaik 2026

Der große Unterschied zu unseren Nachbarn: In Österreich gab es nie diese starre, riskante 20-Jahre-Fixvergütung. Die aktuelle Einspeisevergütung Photovoltaik 2026 basiert bereits auf dem flexiblen OeMAG-Marktpreis. Unser System ist also ohnehin längst gesund und marktorientiert aufgebaut.

Das Wichtigste für Ihre Planungssicherheit: Die OeMAG bleibt auch weiterhin gesetzlich dazu verpflichtet, Ihren Überschussstrom verlässlich abzunehmen. Auch wenn es 2027 kleine Evaluierungen (wie die minimalen Netzentgelte) geben wird , bleibt das Fundament stehen: Die grundsätzliche Möglichkeit, Ihren Sonnenstrom einzuspeisen und dafür bezahlt zu werden, ist nicht in Gefahr.

Ihre persönliche Chance: Warum Zögern jetzt Geld kostet

Die Einspeisung wird also nicht abgeschafft, doch machen wir uns nichts vor: Sie war ohnehin nie der wichtigste Hebel für die Rendite Ihrer Anlage. Der wahre finanzielle Wert liegt in der Maximierung Ihres Eigenverbrauchs.

Wer jetzt plant und baut, sichert sich ein Zeitfenster, das lukrativer kaum sein könnte. Die aktuelle Marktsituation ist historisch günstig. Sie profitieren genau jetzt von:

📉

Günstige Systempreise

Sie profitieren jetzt von stark gesunkenen, äußerst attraktiven Systempreisen auf dem Markt. Die Hardware war selten so erschwinglich.

%

0 % Umsatzsteuer

Sie genießen den kompletten Entfall der Mehrwertsteuer. Durch den Nullsteuersatz beim PV-Kauf sparen Sie sofort 20 % der Anschaffungskosten.

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Lukrative Förderung

Sichern Sie sich die großzügige EAG-Investitionsförderung. Der nächste Call startet bereits im April 2026 - wir bereiten alles für Sie vor.

Ihre Einspeisevergütung berechnen: Der interaktive SolarNow Rechner

Machen Sie Schluss mit grauer Theorie und pauschalen Schätzwerten. Mit unserem interaktiven Tool berechnen Sie in wenigen Sekunden Ihre jährliche Einspeisevergütung und finden heraus, wie viel Geld Ihr Dach tatsächlich erwirtschaftet.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Der direkte Rendite-Vergleich: Sehen Sie schwarz auf weiß, wie hoch Ihr Erlös durch die Netzeinspeisung ausfällt und vergleichen Sie diesen direkt mit dem massiven Wert Ihres Eigenverbrauchs.

  • Individuelle Planungssicherheit: Berechnen Sie Ihre jährlichen Einnahmen passgenau für Ihre geplante oder bereits bestehende Anlagengröße.

  • Transparente und reale Zahlen: Der OeMAG-Marktpreis schwankt naturgemäß von Monat zu Monat. Unser Rechner nutzt den aktuellen Tarif, um Ihnen eine absolut ehrliche und realistische Momentaufnahme Ihrer Erträge zu liefern.

[solarnow_einspeiserechner]

Ihr Weg zum Sonnenstrom-Erlös: In 6 Schritten zur Einspeisevergütung

1. Präzise Planung & Errichtung

Alles beginnt mit unserer 3D-Drohnenplanung Ihres Daches. So stellen wir sicher, dass Anlagengröße und Ertragsprognose von der ersten Sekunde an exakt stimmen.

2. Stressfreie Netzanmeldung

Wir übernehmen die Bürokratie: Ihr SolarNow Elektro-Installateur kümmert sich um die komplette Anschlussbestellung bei Wiener Netze oder Netz NÖ.

3. Smart Meter Installation

Der Netzbetreiber tauscht Ihren Zähler kostenlos gegen einen Smart Meter aus. Wichtig: Aktivieren Sie direkt die Viertelstundenwerte für maximale Tarif-Flexibilität.

4. Wahl des Einspeisepartners

Vergleichen Sie den OeMAG-Marktpreis mit privaten Anbietern. Nutzen Sie dafür einfach unsere Vergleichstabelle oben im Beitrag.

5. Vertragssicheres Einspeisen

Schließen Sie Ihren Abnahmevertrag bequem über das Onlineportal der OeMAG oder direkt beim Energieversorger Ihrer Wahl ab.

6. Automatische Erlöse kassieren

Lehnen Sie sich zurück. Die Abrechnung erfolgt vollautomatisch über Ihren Smart Meter - Ihr Überschuss wandelt sich ab jetzt in bares Geld um.

Bereit für Ihre eigene PV-Anlage? SolarNow ist Ihr Guide in der Region
Von der ersten 3D-Drohnenplanung in Brunn am Gebirge bis zur finalen Inbetriebnahme in Wien oder Niederösterreich - wir lassen Sie nicht allein. Vertrauen Sie auf echte Handschlagqualität und jahrelange Erfahrung für Ihr Projekt.

Häufig gestellte Fragen zur Einspeisvergütung in Österreich

FAQ

Der bundesweite OeMAG-Marktpreis liegt 2026 bei ca. 5–9 ct/kWh und schwankt monatlich auf Basis der Strombörse. Private Energieversorger bieten oft höhere Tarife an, koppeln diese aber meist an einen Strombezugsvertrag. Die aktuellsten Konditionen aller Anbieter finden Sie jederzeit in unserer Vergleichstabelle oben im Beitrag.

Tipp: Lassen Sie sich Ihren individuellen Ertrag von unseren Experten berechnen: Jetzt kostenloses Angebot anfordern.

Nein, die Netzeinspeisung ist nur eine von mehreren Optionen. Sie können Ihren Strom auch in einem Batteriespeicher für die Nacht sichern oder ihn innerhalb einer Energiegemeinschaft mit Nachbarn teilen. Die Einspeisung ins öffentliche Netz bleibt jedoch der einfachste Weg und erfordert lediglich einen Smart Meter sowie einen Abnahmevertrag.

Ja, für die meisten Eigenheimbesitzer fallen keine Steuern an. Bei Anlagen bis 35 kWp sind Einspeiseerlöse bis zu einer Menge von 12.500 kWh pro Jahr einkommensteuerfrei. Zusätzlich profitieren Sie beim Kauf Ihrer Anlage vom Nullsteuersatz (0 % USt.), sofern die Leistung unter 35 kWp liegt.

Ab Oktober 2026 bringt das neue ElWG den P2P-Stromhandel, der Ihnen den direkten Verkauf an Nachbarn ohne Vereinsgründung ermöglicht. Für 2027 sind zudem kleine Netznutzungsentgelte im Cent-Bereich geplant, um die Netzausbaukosten fairer zu verteilen.

Während der OeMAG-Tarif bundesweit einheitlich ist, bieten regionale Versorger wie Wien Energie oder EVN oft eigene Tarifmodelle für ihre Kunden an. Ein besonderer Vorteil in Wien ist der SNAP-Netztarif, der Ihnen im Sommer (April bis September) vergünstigte Netzentgelte während der Sonnenstunden garantiert.

Wussten Sie das? Wir planen Ihre Anlage speziell nach den regionalen Gegebenheiten in Wien und NÖ. Hier geht es zu Ihrem Dach-Check.

Im aktuellen Jahr 2026 zahlen Sie keine Netzgebühr auf Ihren eingespeisten Strom. Ab 2027 ist die Einführung eines kleinen Entgelts im Cent-Bereich geplant. Die genaue Höhe steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest, wird aber die Wirtschaftlichkeit Ihrer Anlage nur minimal beeinflussen.

Für typische Hausanlagen bis 15 kWp gibt es keine Mengenbegrenzung. Erst ab einer Leistung von 15 kWp sieht das ElWG vor, dass standardmäßig maximal 70 % der Bezugsleistung eingespeist werden dürfen. Kleine Anlagen bis 7 kWp sind von diesen Leistungsregeln komplett ausgenommen.

Definitiv nein. Die Diskussionen über eine Abschaffung betreffen ausschließlich Deutschland und deren spezifische EEG-Reform. In Österreich ist die OeMAG gesetzlich zur Abnahme verpflichtet. Zwar werden Förderungen 2027 evaluiert, das System der Vergütung bleibt jedoch als Grundpfeiler bestehen.

Handeln Sie jetzt: Nutzen Sie die historisch günstigen Preise und sichern Sie sich Ihre Förderung für 2026: Jetzt unverbindlich anfragen.

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SolarNow Photovoltaik Anbieter Brunn am Gebirge Teamfoto mit elf lächelnden Mitarbeitern in schwarzer und weißer Firmenkleidung hinter einem großen schwarzen Solarmodul und einem Hund in einem hellen Foyer, präsentiert von SolarNow

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