Die Einspeisevergütung in Österreich liegt 2026 je nach Anbieter und Tarifmodell zwischen 3 und über 10 ct/kWh. Der OeMAG-Marktpreis (das staatliche Basisangebot) beträgt aktuell rund 5,7 ct/kWh (Stand April 2026). Private Energieversorger bieten teils mehr, knüpfen das aber oft an Bedingungen.
Dieser Beitrag zeigt Ihnen die aktuellen Tarife im interaktiven Anbieter-Vergleich, die historische Preisentwicklung seit 2003 und
was sich durch das neue ElWG ab Oktober 2026 ändert.
Aktueller OeMAG Einspeisetarif
5,72 ct/kWh
Stand März 2026 · vierteljährliche Abrechnung
vs. März 2025
−4,8 %
Vorjahr
6,01 ct
Bereits seit dem Jahr 2003 ist die Einspeisevergütung in Österreich direkt an den Börsenstrompreis gekoppelt. Das bedeutet: Der Tarif atmet mit dem Markt, was naturgemäß zu Schwankungen führt. Unser Chart zeigt Ihnen die wichtigste Entwicklung der letzten Jahre:
Stand: April 2026 · Quellen: OeMAG Marktpreis, ÖSG E-Control, Referenzmarktwert E-Control
Machen Sie Schluss mit stundenlanger Recherche im Tarif-Dschungel. Mit unserem interaktiven Vergleichstool sehen Sie sofort, wo Sie die höchste Vergütung für Ihren Überschussstrom erhalten.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Transparenz auf Knopfdruck: Vergleichen Sie alle aktuellen Einspeisetarife in Österreich übersichtlich an einem Ort.
Maßgeschneidert für Sie: Filtern Sie die Ergebnisse mit nur einem Klick nach Tarifmodell, Vertragsbindung und Strombezugspflicht.
Sichere Entscheidung: Finden Sie exakt das Angebot, das zu Ihrem Haushalt und Ihrem Eigenverbrauch passt – ohne versteckte Haken.
Was Sie hier erwartet:
Die Einspeisevergütung ist exakt der Betrag, den Sie für jede ungenutzte Kilowattstunde Überschussstrom erhalten. So wandert der Strom von Ihrem Dach direkt auf Ihr Konto:
Ihre PV-Anlage produziert sauberen Strom. Alles, was Sie im Moment nicht selbst im Haus verbrauchen, wird zu Ihrem wertvollen Überschuss.
Ihr Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der Module in netzkonformen Wechselstrom um. Gleichzeitig erfasst Ihr Smart Meter sekundengenau, wie viel Strom ins öffentliche Netz fließt.
Für die Abnahme Ihres Überschussstroms gibt es zwei Wege: Entweder über die gesetzlich verpflichtete OeMAG oder über einen privaten Energieversorger wie Wien Energie oder EVN. Da sich die Tarife deutlich unterscheiden, lohnt sich ein Vergleich!
Die Wahl des richtigen Abnehmers entscheidet über Ihre Rendite. Hier sind die zwei grundlegenden Wege im direkten Vergleich:
5,72 ct/kWh (Stand 2026)
Oft höhere Vergütung (Individuelle Tarife)
Kurz gesagt: Entscheidend ist immer das Gesamtpaket. Rechnen Sie genau durch, ob sich ein Wechsel zu einem privaten Anbieter inklusive neuem Strombezugsvertrag für Sie lohnt, oder ob der garantierte OeMAG Einspeisetarif die stressfreiere Wahl ist.
Die Mathematik ist simpel, aber mächtig: Jede Kilowattstunde, die Sie von Ihrem Energieversorger kaufen müssen, kostet Sie rund 29 Cent. Jede Kilowattstunde, die Sie einspeisen, bringt Ihnen aktuell nur 5 bis 9 Cent.
Das bedeutet: Strom selbst zu verbrauchen, ist 3- bis 5-mal wertvoller als ihn zu verkaufen!
Sehen wir uns das an einem konkreten Praxisbeispiel an: Eine typische 10-kWp-Anlage in Wien-Umgebung (ca. 10.500 kWh Jahresertrag).
(30 % Eigenverbrauch)
(65 % Eigenverbrauch!)
Das Ergebnis ist eindeutig: Ein intelligenter Stromspeicher verdoppelt Ihre jährliche Ersparnis nahezu. Die klassische Einspeisevergütung wird damit vom eigentlichen Haupterlös zu einem netten, automatischen Bonus auf Ihrem Konto.
Nutzen Sie Ihren Solarstrom genau dann, wenn Sie ihn am meisten brauchen: abends, wenn die Familie zu Hause ist und der Strombedarf steigt. Genau hier entfaltet ein intelligenter Speicher seine volle Kraft.
Weil die Schere zwischen teurem Strombezug und der klassischen Einspeisevergütung in Österreich aktuell so weit auseinanderklafft, rentiert sich diese Investition schneller denn je. Jede Kilowattstunde, die Sie für die Nacht speichern, ist bares Geld, das Sie nicht an Ihren Netzanbieter überweisen müssen.
Damit jede Kilowattstunde exakt abgerechnet werden kann, misst ein Smart Meter Ihren Stromfluss im 15-Minuten-Takt. Die gute Nachricht für Anlagenbesitzer in Wien und Niederösterreich: Bei der Neuanmeldung Ihrer PV-Anlage tauscht der Netzbetreiber Ihren alten Zähler völlig kostenlos aus.
Aktivieren Sie beim Netzbetreiber unbedingt das Opt-in für Viertelstundenwerte. Nur so erfüllen Sie die Voraussetzung, um später von Spot-Tarifen, Energiegemeinschaften oder dem kommenden P2P-Stromhandel profitieren zu können.
Der Wechselrichter ist das Herzstück Ihrer Anlage. Er wandelt den produzierten Gleichstrom Ihrer Module zuverlässig in nutzbaren, netzkonformen Wechselstrom um.
Haben Sie Angst vor Formularen und Behördengängen? Bei SolarNow übernimmt unser Elektro-Installateur die komplette Anmeldung beim Netzbetreiber direkt im Rahmen der Inbetriebnahme für Sie. Je nach Ihrem Wohnort wickeln wir alles reibungslos mit den zuständigen Wiener Netzen (Wien) oder der Netz NÖ (für Mödling, Baden, Brunn am Gebirge und Umgebung) ab.
Viele Hausbesitzer befürchten, dass sie ihren hart erzeugten Sonnenstrom bald nicht mehr vollständig ins Netz schicken dürfen. Die gute Nachricht vorweg: Für die allermeisten Eigenheime in Wien und Umgebung gibt es keine Mengenbegrenzung. Die OeMAG bleibt gesetzlich verpflichtet, Überschussstrom von Anlagen zwischen 5 und 500 kWp abzunehmen.
Das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG), das ab Oktober 2026 gilt, regelt lediglich die maximale Einspeiseleistung am Netzanschlusspunkt neu. So sieht das in der Praxis aus:
Hier greift keine Einschränkung. Sie dürfen Ihre volle vertragliche Bezugsleistung auch für die Einspeisung ins Netz nutzen. Für typische Familienhäuser (5–15 kWp) ändert das neue Gesetz absolut nichts.
Hier dürfen Sie standardmäßig maximal 70 % Ihrer Bezugsleistung einspeisen. Möchten Sie darüber hinaus mehr Überschussstrom ins Netz schicken, wird ein separates, zusätzliches Netzentgelt fällig.
Unabhängig vom Gesetz wird Ihre tatsächliche Einspeiseleistung durch die Kapazität Ihres Wechselrichters und die Stärke Ihres Hausanschlusses definiert. Damit Sie hier keine bösen Überraschungen erleben, klärt SolarNow diese technischen Details bereits im Vorfeld durch unsere präzise 3D-Drohnenplanung verbindlich für Sie ab.
Das Thema Steuern schreckt viele Hausbesitzer im ersten Moment ab. Doch die Wahrheit ist: Für private Anlagenbetreiber hat der Staat die bürokratischen Hürden massiv gesenkt. Für typische Eigenheime in Österreich gelten aktuell drei äußerst vorteilhafte Regelungen, die bares Geld sparen:
Ihre Einspeiseerlöse sind komplett steuerfrei, solange Ihre Anlage maximal 35 kWp leistet und Sie nicht mehr als 12.500 kWh pro Jahr ins Netz einspeisen. Diese großzügigen Grenzen decken typische private Hausanlagen problemlos ab.
Sparen Sie sich die Mehrwertsteuer! Beim Kauf und der Installation einer PV-Anlage bis 35 kWp gilt aktuell der Nullsteuersatz (0 % USt.). Sie zahlen also direkt den Nettopreis. (Weitere Details finden Sie auf unserer Förder-Seite).
Auch hier werden Sie entlastet: Für Ihren selbst produzierten und im Haus verbrauchten Strom (Eigenverbrauch) entfällt die Elektrizitätsabgabe bis zu einer Menge von 25.000 kWh pro Jahr vollständig.
Hinweis: Für verbindliche Antworten auf Ihre individuellen steuerlichen Fragen empfehlen wir, kurz Rücksprache mit einem Steuerberater zu halten.
Profitieren Sie vom aktuellen Status quo: Stand 2026 fallen für die Einspeisung Ihres PV-Überschussstroms keinerlei separate Netzentgelte an. Sie erhalten Ihren Einspeisetarif derzeit komplett ohne Abzüge.
Um die hohen Kosten für den Netzausbau künftig fairer zwischen Erzeugern und Verbrauchern zu verteilen, ist ab dem Jahr 2027 ein kleines Netznutzungsentgelt „im Cent-Bereich“ pro eingespeister Kilowattstunde geplant. Die genaue Höhe ist zwar noch nicht final beschlossen, doch Grund zur Sorge besteht keinesfalls.
Ein realistisches Rechenbeispiel ab 2027:
Unser Fazit: Im Vergleich zur massiven Gesamtersparnis einer PV-Anlage ist dieser Betrag absolut überschaubar. Gleichzeitig wird die Eigenverbrauchsoptimierung (z. B. durch einen Stromspeicher) dadurch ab 2027 noch attraktiver!
Sie müssen Ihren Sonnenstrom nicht zwingend an einen großen Netzbetreiber abtreten. Das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) eröffnet Eigenheimbesitzern ab 2026 spannende neue Wege, die sich finanziell richtig lohnen können.
Statt den Überschuss klassisch und oft günstig ins öffentliche Netz fließen zu lassen, können Sie ihn innerhalb einer Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft (EEG) teilen. Gerade in Wien und Niederösterreich ist dieses Modell bereits stark auf dem Vormarsch, mit aktiven Gemeinschaften wie EEG Wien, WiEnergy oder EG Austria.
Innerhalb dieser Gemeinschaft profitieren Sie von reduzierten Netzentgelten und können die Strompreise zwischen Erzeuger und Verbraucher flexibel selbst festlegen. Die einzige Voraussetzung dafür ist Ihr Smart Meter mit aktivierten Viertelstundenwerten.
Das absolute Highlight des neuen ElWG startet im Oktober 2026: Der direkte Peer-to-Peer (P2P) Stromverkauf an Ihre unmittelbaren Nachbarn. Der Clou daran ist, dass Sie dafür weder einer Energiegemeinschaft beitreten noch eine eigene Rechtsform gründen müssen.
Die Grenze für die Einspeiseleistung liegt bei 30 kW. Das reicht für typische Eigenheime völlig aus. Das senkt die Einstiegshürde deutlich und macht den Überschussstrom potenziell wertvoller als bei der klassischen Netzeinspeisung.
Die Einspeisevergütung PV Wien Niederösterreich hängt nicht nur vom gewählten Tarif ab, sondern auch stark von Ihren regionalen Rahmenbedingungen. Als Ihr lokaler Experte wissen wir genau, worauf es ankommt – egal, ob für Sie die Wiener Netze (Wien) oder die Netz NÖ (für das südliche Umland wie Mödling, Brunn am Gebirge, Perchtoldsdorf, Vösendorf, Wiener Neudorf, Maria Enzersdorf, Guntramsdorf und Baden) zuständig ist.
Nutzen Sie diese lokalen Vorteile für Ihre Rendite:
Ein massiver Pluspunkt für Wiener PV-Besitzer! Ab Sommer 2026 bieten die Wiener Netze einen um 20 % reduzierten Netzarbeitspreis (zwischen April und September, täglich von 10 bis 16 Uhr). Da dies genau in die typischen PV-Einspeise-Spitzenzeiten fällt, ist das ein genialer, indirekter Vorteil für Sie als Anlagenbetreiber.
Zusätzlich zur bundesweiten OeMAG-Förderung (Achtung: Die nächste EAG-Förderrunde startet bereits im April 2026!) stehen Ihnen lokale Förderstellen wie die MA 20 in Wien oder die eNu in Niederösterreich zur Verfügung.
Die Region verwöhnt uns mit exzellenten Werten von ca. 1.000 bis 1.100 kWh/kWp bei Südausrichtung. Dabei sind Bezirke wie Liesing, Hietzing oder Favoriten absolut vergleichbar mit dem südlichen Umland.
Viele Hausbesitzer sind verunsichert, weil in Deutschland aktuell intensiv diskutiert wird, die feste Einspeisevergütung für Kleinanlagen ab 2027 komplett zu streichen. Hier können wir sofort Klartext reden: Das betrifft ausschließlich Deutschland. Österreich hat mit dem EAG (Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz) ein grundlegend anderes, eigenständiges Fördersystem aufgebaut.
Der große Unterschied zu unseren Nachbarn: In Österreich gab es nie diese starre, riskante 20-Jahre-Fixvergütung. Die aktuelle Einspeisevergütung Photovoltaik 2026 basiert bereits auf dem flexiblen OeMAG-Marktpreis. Unser System ist also ohnehin längst gesund und marktorientiert aufgebaut.
Das Wichtigste für Ihre Planungssicherheit: Die OeMAG bleibt auch weiterhin gesetzlich dazu verpflichtet, Ihren Überschussstrom verlässlich abzunehmen. Auch wenn es 2027 kleine Evaluierungen (wie die minimalen Netzentgelte) geben wird , bleibt das Fundament stehen: Die grundsätzliche Möglichkeit, Ihren Sonnenstrom einzuspeisen und dafür bezahlt zu werden, ist nicht in Gefahr.
Die Einspeisung wird also nicht abgeschafft, doch machen wir uns nichts vor: Sie war ohnehin nie der wichtigste Hebel für die Rendite Ihrer Anlage. Der wahre finanzielle Wert liegt in der Maximierung Ihres Eigenverbrauchs.
Wer jetzt plant und baut, sichert sich ein Zeitfenster, das lukrativer kaum sein könnte. Die aktuelle Marktsituation ist historisch günstig. Sie profitieren genau jetzt von:
Sie profitieren jetzt von stark gesunkenen, äußerst attraktiven Systempreisen auf dem Markt. Die Hardware war selten so erschwinglich.
Sie genießen den kompletten Entfall der Mehrwertsteuer. Durch den Nullsteuersatz beim PV-Kauf sparen Sie sofort 20 % der Anschaffungskosten.
Sichern Sie sich die großzügige EAG-Investitionsförderung. Der nächste Call startet bereits im April 2026 - wir bereiten alles für Sie vor.
Machen Sie Schluss mit grauer Theorie und pauschalen Schätzwerten. Mit unserem interaktiven Tool berechnen Sie in wenigen Sekunden Ihre jährliche Einspeisevergütung und finden heraus, wie viel Geld Ihr Dach tatsächlich erwirtschaftet.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Der direkte Rendite-Vergleich: Sehen Sie schwarz auf weiß, wie hoch Ihr Erlös durch die Netzeinspeisung ausfällt und vergleichen Sie diesen direkt mit dem massiven Wert Ihres Eigenverbrauchs.
Individuelle Planungssicherheit: Berechnen Sie Ihre jährlichen Einnahmen passgenau für Ihre geplante oder bereits bestehende Anlagengröße.
Transparente und reale Zahlen: Der OeMAG-Marktpreis schwankt naturgemäß von Monat zu Monat. Unser Rechner nutzt den aktuellen Tarif, um Ihnen eine absolut ehrliche und realistische Momentaufnahme Ihrer Erträge zu liefern.
Alles beginnt mit unserer 3D-Drohnenplanung Ihres Daches. So stellen wir sicher, dass Anlagengröße und Ertragsprognose von der ersten Sekunde an exakt stimmen.
Wir übernehmen die Bürokratie: Ihr SolarNow Elektro-Installateur kümmert sich um die komplette Anschlussbestellung bei Wiener Netze oder Netz NÖ.
Der Netzbetreiber tauscht Ihren Zähler kostenlos gegen einen Smart Meter aus. Wichtig: Aktivieren Sie direkt die Viertelstundenwerte für maximale Tarif-Flexibilität.
Vergleichen Sie den OeMAG-Marktpreis mit privaten Anbietern. Nutzen Sie dafür einfach unsere Vergleichstabelle oben im Beitrag.
Schließen Sie Ihren Abnahmevertrag bequem über das Onlineportal der OeMAG oder direkt beim Energieversorger Ihrer Wahl ab.
Lehnen Sie sich zurück. Die Abrechnung erfolgt vollautomatisch über Ihren Smart Meter - Ihr Überschuss wandelt sich ab jetzt in bares Geld um.
FAQ
Der bundesweite OeMAG-Marktpreis liegt 2026 bei ca. 5–9 ct/kWh und schwankt monatlich auf Basis der Strombörse. Private Energieversorger bieten oft höhere Tarife an, koppeln diese aber meist an einen Strombezugsvertrag. Die aktuellsten Konditionen aller Anbieter finden Sie jederzeit in unserer Vergleichstabelle oben im Beitrag.
Tipp: Lassen Sie sich Ihren individuellen Ertrag von unseren Experten berechnen: Jetzt kostenloses Angebot anfordern.
Nein, die Netzeinspeisung ist nur eine von mehreren Optionen. Sie können Ihren Strom auch in einem Batteriespeicher für die Nacht sichern oder ihn innerhalb einer Energiegemeinschaft mit Nachbarn teilen. Die Einspeisung ins öffentliche Netz bleibt jedoch der einfachste Weg und erfordert lediglich einen Smart Meter sowie einen Abnahmevertrag.
Ja, für die meisten Eigenheimbesitzer fallen keine Steuern an. Bei Anlagen bis 35 kWp sind Einspeiseerlöse bis zu einer Menge von 12.500 kWh pro Jahr einkommensteuerfrei. Zusätzlich profitieren Sie beim Kauf Ihrer Anlage vom Nullsteuersatz (0 % USt.), sofern die Leistung unter 35 kWp liegt.
Ab Oktober 2026 bringt das neue ElWG den P2P-Stromhandel, der Ihnen den direkten Verkauf an Nachbarn ohne Vereinsgründung ermöglicht. Für 2027 sind zudem kleine Netznutzungsentgelte im Cent-Bereich geplant, um die Netzausbaukosten fairer zu verteilen.
Während der OeMAG-Tarif bundesweit einheitlich ist, bieten regionale Versorger wie Wien Energie oder EVN oft eigene Tarifmodelle für ihre Kunden an. Ein besonderer Vorteil in Wien ist der SNAP-Netztarif, der Ihnen im Sommer (April bis September) vergünstigte Netzentgelte während der Sonnenstunden garantiert.
Im aktuellen Jahr 2026 zahlen Sie keine Netzgebühr auf Ihren eingespeisten Strom. Ab 2027 ist die Einführung eines kleinen Entgelts im Cent-Bereich geplant. Die genaue Höhe steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest, wird aber die Wirtschaftlichkeit Ihrer Anlage nur minimal beeinflussen.
Für typische Hausanlagen bis 15 kWp gibt es keine Mengenbegrenzung. Erst ab einer Leistung von 15 kWp sieht das ElWG vor, dass standardmäßig maximal 70 % der Bezugsleistung eingespeist werden dürfen. Kleine Anlagen bis 7 kWp sind von diesen Leistungsregeln komplett ausgenommen.
Definitiv nein. Die Diskussionen über eine Abschaffung betreffen ausschließlich Deutschland und deren spezifische EEG-Reform. In Österreich ist die OeMAG gesetzlich zur Abnahme verpflichtet. Zwar werden Förderungen 2027 evaluiert, das System der Vergütung bleibt jedoch als Grundpfeiler bestehen.
Wir versprechen Ihnen 100 % Handschlagqualität: Als Ihr regionaler Partner im Raum Wien und Niederösterreich kümmern wir uns nicht nur um die hochpräzise Montage Ihrer PV-Anlage. Wir nehmen Ihnen auch den kompletten Bürokratie-Dschungel ab.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie viel Potenzial in Ihrem Dach steckt
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