Was kostet eine PV-Anlage für Ihr Haus in Wien oder Niederösterreich? Finden Sie es mit unserem Kostenrechner ganz einfach heraus.
Statt langer Vorreden: Berechnen Sie die Kosten für eine PV-Anlage ganz einfach einfach selbst. Unser PV-Anlage Kosten Rechner zeigt Ihnen sofort Ihr Ergebnis.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Maximale Leistung eines PV-Moduls unter Standardbedingungen. Bestimmt die Anlagengröße.
Maßeinheit für Energiemenge. Eine kWh entspricht dem Betrieb eines 1.000-Watt-Geräts für eine Stunde.
Anteil des selbst erzeugten Solarstroms, den Sie direkt im Haushalt nutzen. Je höher, desto besser.
Anteil Ihres Gesamtverbrauchs, den die PV-Anlage abdeckt. 100 % = vollständig unabhängig vom Netz.
Zeitpunkt, ab dem die PV-Anlage ihre Investitionskosten eingespielt hat. Danach ist jede kWh Reingewinn.
Kosten pro kWh, die eine PV-Anlage über ihre Lebensdauer erzeugt. Typisch: 7–11 Ct/kWh.
Was Sie hier erwartet:
Sie haben Ihren individuellen Preis im Rechner oben ermittelt. Hier ordnen wir die Zahlen für Sie ein, damit Sie ein Gefühl für den Markt bekommen.
Das Wichtigste vorab: Alle genannten Beträge sind echte Endpreise, inklusive Material, Montage, Inbetriebnahme und bereits abzüglich der aktuellen EAG-Förderung. (Basis: Ziegeldach, neuwertige Elektrik, Mittel-Paket).
*EFH: Einfamilienhaus
Umgerechnet auf die Lebensdauer Ihrer Anlage erzeugen Sie Ihren eigenen Strom für nur 7 bis 11 Cent pro kWh. Zum Vergleich: Aus der Steckdose zahlen Sie aktuell rund 29 Cent pro kWh. Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde spart Ihnen also Geld.
Hinweis: Die Preise gelten für ein Standarddach mit Ziegeleindeckung und intakter Elektrik. Abweichungen ergeben sich durch Ihren individuellen Dachtyp, die Speichergröße und die Elektroinstallation.
Sie wollen es genau wissen? Für ein verbindliches Fixpreis-Angebot auf Basis einer exakten 3D-Drohnenplanung können Sie jederzeit unseren kostenlosen PV-Check buchen.
Die Kosten pro kWp (Kilowatt-Peak) sind Ihre wichtigste Kennzahl auf dem Weg zur eigenen Anlage. Warum? Weil sie Angebote und unterschiedliche Anlagengrößen fair miteinander vergleichbar machen.
Aber Vorsicht vor der Preis-Falle: Ein Angebot mit 1.200 €/kWp ist nicht automatisch besser als eines mit 1.500 €/kWp. Entscheidend ist einzig und allein, was im Preis tatsächlich inkludiert ist.
Hier sehen Sie unsere transparenten Endpreise pro kWp für verschiedene Leistungsklassen:
Ihnen fällt sicher auf, dass der Preis pro kWp massiv sinkt, je mehr Leistung Sie installieren. Bei 5 kWp investieren Sie rund 2.510 €/kWp (Mittel-Paket). Bei 30 kWp fällt dieser Wert auf nur noch 922 €/kWp, ein Preisrückgang von über 60 %. Das liegt daran, dass sich Fixkosten (wie Anfahrt, Gerüstbau und Elektroinstallation) auf deutlich mehr Module verteilen.
Äpfel mit Äpfeln vergleichen: Der österreichische Durchschnittspreis liegt 2026 bei rund 1.300 €/kWp netto (ca. 1.560 €/kWp brutto, ohne Speicher). Die Marktspanne reicht dabei von 1.000 bis 1.800 €/kWp. Achten Sie bei Vergleichen penibel darauf, ob Montage, Unterkonstruktion, Wechselrichter, Elektroinstallation, Anmeldung und Inbetriebnahme wirklich enthalten sind. Ein billiger kWp-Preis, der die Elektroarbeiten ausklammert, kostet Sie am Ende mehr. Bei SolarNow gilt: Ein Preis, alles drin.
Viele Eigenheimbesitzer denken in Quadratmetern statt in kWp. Verständlich, schließlich können Sie Ihre eigene Dachfläche meist am besten abschätzen.
Ihre Faustregel für die Planung: Bei modernen monokristallinen Modulen mit hohem Wirkungsgrad benötigen Sie für 1 kWp Leistung etwa 5 bis 6 m² Dachfläche.
Auch hier greift der Skaleneffekt: Pro Quadratmeter sinken die Kosten drastisch, von rund 502 € bei einer kleinen Fläche (25 m²) auf nur noch 211 € bei 100 m². Es ist wirtschaftlich fast immer am sinnvollsten, die vorhandene Dachfläche maximal auszunutzen.
Achtung: Nicht jeder Quadratmeter ist nutzbar. Kamine, Dachgauben oder der Schatten von Nachbargebäuden verringern die effektiv nutzbare Fläche. Die Quadratmeter sind ein großartiger erster Anhaltspunkt, aber für eine seriöse Planung rechnen wir immer in kWp.
Ihr nächster Schritt: Im Kostenrechner (weiter oben) wählen Sie die Leistung in kWp. Wenn Sie es ganz exakt wissen möchten, ermitteln wir Ihre nutzbare Dachfläche zentimetergenau mit unserer 3D-Drohnenplanung im Rahmen des kostenlosen PV-Checks.
Sie kennen nun den Gesamtpreis, aber was genau steckt eigentlich in diesem Betrag? Bei einer typischen 10-kWp-Anlage (ohne Speicher) verteilen sich die Investitionskosten auf sechs zentrale Bausteine.
Im Kostenrechner oben berechnen wir diese Faktoren automatisch für Sie. Hier ist der transparente Blick unter die Haube:
Das Herzstück Ihrer Anlage wandelt Sonnenlicht in Gleichstrom um. Gut zu wissen: Seit 2012 sind die Modulpreise um rund 80 % gefallen.
Hierzu zählen die handwerklichen Arbeitsstunden auf dem Dach, das Gerüst und die Anfahrt. Schwierige Dachformen erhöhen diesen Aufwand leicht.
Er wandelt den Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom für Ihr Haus um. Moderne Hybrid-Wechselrichter steuern gleichzeitig Ihren Speicher und sparen so ein Zusatzgerät.
Die sichere Verkabelung vom Dach zum Zählerkasten, der Anschluss an Ihr Hausnetz und die fachgerechte Konfiguration des Smart Meters.
Schienen, Dachhaken und Klemmen sorgen für sicheren Halt bei Wind und Wetter. Die Kosten variieren je nach Dachtyp (Ziegel, Blech oder Flachdach).
Die exakte 3D-Dachvermessung, die technische Anlagenauslegung, die Anmeldung beim Netzbetreiber sowie die komplette Förderabwicklung.
Der SolarNow-Vorteil: 100 % Fixpreis-Garantie. Ein Stromspeicher ist in dieser Prozentverteilung nicht enthalten, da er als optionale Position je nach gewünschter Kapazität hinzukommt.
Wer mit der Anschaffung einer PV-Anlage gewartet hat, wird jetzt belohnt. Die Anschaffungskosten für Solartechnik haben einen historischen Tiefstand erreicht. Das bedeutet für Sie: Sie erhalten heute modernste Hochleistungsmodule und leistungsstarke Heimspeicher für einen Bruchteil der Kosten von vor wenigen Jahren.
Die folgenden Grafiken belegen diesen rasanten Preisverfall in Österreich schwarz auf weiß. Die Zahlen basieren auf offiziellen, unabhängigen Marktdaten (BMK / FH Technikum Wien, IEA PVPS) sowie unseren eigenen, tagesaktuellen Erhebungen.
Lassen Sie uns kurz in die Vergangenheit blicken: Im Jahr 2005 kostete eine schlüsselfertige PV-Anlage noch rund 5.000 € pro kWp. Es gab keine Bundesförderung und die Amortisation dauerte über 20 Jahre. Heute, im Jahr 2026, liegen wir nach EAG-Förderung bei ca. 1.410 €/kWp.
Wie es zu diesem historischen Preisverfall kam, zeigt unsere Zeitleiste:
Der Klima- und Energiefonds übernimmt mit 2.800 €/kWp über 55 % der damaligen hohen Investitionskosten. Ohne diese Anschubfinanzierung wäre der PV-Markt nicht ins Rollen gekommen.
Günstigere Module und eine professionellere Installationsbranche lassen die Netto-Systempreise in nur zwei Jahren von 3.680 auf 2.216 €/kWp fallen (−40 %).
Der Ukraine-Krieg löst einen "Run" auf Photovoltaik aus. Betriebe sind monatelang ausgebucht. Trotz sinkender Modulpreise steigen die Systempreise wegen hoher Logistik- und Lohnkosten leicht an.
Der temporäre Nullsteuersatz (0 % USt) und massive Überkapazitäten in China drücken die Brutto-Preise massiv nach unten.
Zwar gilt wieder die 20 % Umsatzsteuer, doch die großzügige EAG-Förderung kompensiert dies. Die Netto-Systempreise erreichen einen extrem attraktiven Tiefststand.
Noch dramatischer als bei den Solarmodulen ist die Entwicklung bei den Batterien. 2015 kostete ein Heimspeicher noch rund 1.950 €/kWh. Für 2026 erwarten wir Preise von nur noch 460 €/kWh. Die Gründe? Der Wechsel auf extrem sichere und langlebige LFP-Zellen (Lithium-Eisenphosphat), massive globale Skalierung und schlichtweg größere, effizientere Heimsysteme.
„Soll ich nicht noch ein Jahr warten?“ Diese Frage hören wir oft. Die ehrliche Antwort: Nein. Der Preisboden ist nahezu erreicht.
Die wichtigste Rechnung für Sie: Wer auf noch niedrigere Modulpreise spekuliert, verliert durch die entgangene Stromersparnis jedes Jahr 1.000 bis 3.000 Euro. Warten ist mittlerweile teurer als Kaufen.
Der größte Preishebel. Unsere Empfehlung: Dach vollmachen lohnt sich.
Der Turbo für Ihre Unabhängigkeit. Erhöht Ihren Eigenverbrauch drastisch.
Wir bieten drei Technologie-Stufen für jedes Budget an:
Die Dachform bestimmt das Montagesystem und den Aufwand.
Ein oft unterschätzter Kostenfaktor bei Altbauten.
Besonderheiten in Wien und Niederösterreich:
Die gute Nachricht zuerst: Sobald Ihre PV-Anlage auf dem Dach ist, arbeitet die Sonne völlig kostenlos für Sie. Die laufenden Betriebskosten sind minimal und fallen im Vergleich zu Ihren jährlichen Strompreis-Einsparungen kaum ins Gewicht.
Damit Sie dennoch auf den Euro genau planen können, haben wir hier die realistischen Fixkosten für ein typisches Einfamilienhaus zusammengefasst:
Langfristige Rücklagen: Was kommt nach 10 bis 15 Jahren?
Neben den jährlichen 150 € gibt es über die lange Lebensdauer der Anlage (25 bis 30 Jahre) zwei größere Komponenten, deren Austausch Sie einkalkulieren sollten:
Der Wechselrichter-Austausch: Nach etwa 10 bis 15 Jahren hat dieses Bauteil meist ausgedient. Rechnen Sie hier mit 1.500 bis 2.500 €. Die PV-Module auf dem Dach arbeiten währenddessen munter weiter, selbst nach 25 Jahren liefern sie noch rund 87 % ihrer ursprünglichen Nennleistung.
Der Speicher-Austausch: Moderne Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP) sind extrem langlebig und schaffen 6.000 bis 10.000 Ladezyklen. Das reicht bei täglicher Nutzung für gut 15 Jahre oder mehr. Aktuell kostet ein 10-kWh-Speicher als Nachrüstung rund 4.000 bis 6.000 €. Die Technologie entwickelt sich jedoch rasant – in 15 Jahren werden diese Preise mit hoher Wahrscheinlichkeit drastisch gesunken sein.
Über die gesamten 25 Jahre Lebensdauer belaufen sich Ihre laufenden Kosten (inklusive des Wechselrichter-Tauschs) auf rund 5.500 bis 7.000 €.
Dem gegenüber stehen fünfstellige Einsparungen und Einnahmen, die diese Kosten bei Weitem übersteigen.
Die wirtschaftlich beste Variante ist immer die Finanzierung aus Eigenmitteln, da hierbei keinerlei Zinskosten anfallen. Die meisten unserer Kunden wählen diesen Weg.
Aber was, wenn Sie Ihr Eigenkapital schonen möchten oder schlichtweg keines binden wollen? Kein Problem: Photovoltaik lohnt sich auch dann. Hier sind die drei gängigsten Alternativen im direkten Vergleich:
Viele Banken bieten spezielle, zinsgünstige Energiekredite an. Sie werden sofort Eigentümer der Anlage.
Das Rechenbeispiel:
Bei 16.709 € (10 Jahre, 5 % Zinsen) zahlen Sie ca. 177 € / Monat Kreditrate.
Die Stromersparnis (z.B. Single/Paar mit E-Auto) liegt im 1. Jahr bei ca. 1.590 € – also 133 € / Monat.
Sie tragen im ersten Jahr effektiv nur eine Differenz von ~ 44 € / Monat.
Das Prinzip kennen Sie vom Auto-Leasing. Sie zahlen feste monatliche Raten und nutzen die Anlage ab dem ersten Tag.
Hier errichtet ein Anbieter die Anlage komplett auf Ihrem Dach – ohne jede Eigeninvestition Ihrerseits.
Wie schnell sich Ihre Anlage rechnet, ist keine Magie, sondern einfache Mathematik. Im Kern wird Ihre Amortisation von diesen vier Faktoren bestimmt:
Ihr Eigenverbrauch (Der stärkste Hebel): Jede kWh, die Sie selbst nutzen, spart Ihnen 29 Ct Netzstrom. (Eingespeister Strom bringt „nur“ 5–6 Ct).
Die Strompreisentwicklung: Wir rechnen konservativ mit 3 % Anstieg pro Jahr. Steigt der Preis stärker, sind Sie noch schneller in der Gewinnzone.
Die Einspeisevergütung: Ein netter, passiver Zusatzertrag für überschüssigen Strom im Sommer.
Die Anlagengröße: Größere Anlagen sind pro kWp günstiger und rechnen sich oft schneller – besonders, wenn Sie den Strom (z.B. für E-Auto oder Wärmepumpe) auch nutzen.
Hier sehen Sie reale Amortisationsdaten aus unserem PV-Rechner. Alle Werte basieren auf der wirtschaftlich optimalen Anlagenkonfiguration (Mittel-Paket):
*WP: Wärmepumpe
Fällt Ihnen etwas auf? Je mehr Strom Sie verbrauchen, desto schneller rechnet sich die Anlage. Ein Single-/Paar-Haushalt ohne E-Auto amortisiert sich nach rund 17,1 Jahren. Kommt ein E-Auto dazu, sinkt die Zeit dramatisch auf 10,4 Jahre. Warum? Weil der Eigenverbrauch massiv steigt. Der Gewinn über 25 Jahre springt von knapp 9.000 € auf über 28.000 €.
Das absolute Spitzen-Ergebnis: Eine Großfamilie mit E-Auto und Wärmepumpe hat ihre Anlage bereits nach 6,3 bis 7,6 Jahren abbezahlt. Danach folgen über 15 Jahre reiner Profit – in Summe bis zu unglaublichen 80.286 €.
FAQ
Für ein typisches Einfamilienhaus investieren Sie 2026 zwischen 12.500 € und 25.000 € (brutto, nach Abzug der aktuellen EAG-Förderung).
* Ein konkretes Beispiel: Eine 10-kWp-Anlage mit einem 10-kWh-Speicher (Mittel-Paket) liegt bei rund 16.836 €.
Keine versteckten Kosten: Alle unsere Preise sind echte Endpreise. Material, Montage, Inbetriebnahme und sogar die komplette Förderabwicklung sind zu 100 % inkludiert.
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Der Preis pro kWp (Kilowatt-Peak) hängt stark von der Anlagengröße ab. Bei SolarNow investieren Sie – nach Abzug der aktuellen EAG-Förderung – typischerweise zwischen 922 € und 2.535 € pro kWp.
Hier zwei konkrete Beispiele:
Kleine Anlage (5 kWp): ca. 2.510 €/kWp (Mittel-Paket).
Standard-Anlage für EFH (10 kWp): ca. 1.474 €/kWp (Mittel-Paket).
* Der Skaleneffekt: Je größer die Anlage, desto günstiger wird der Preis pro kWp, da sich Fixkosten wie Anfahrt und Gerüst auf mehr Module verteilen.
Wichtig für Ihren Angebotsvergleich: Der österreichische Marktdurchschnitt liegt bei ca. 1.000 bis 1.800 €/kWp (ohne Förderabzug). Achten Sie beim Vergleich jedoch zwingend darauf, was im Preis wirklich inkludiert ist. Ein vermeintlich günstiger kWp-Preis hilft Ihnen nicht weiter, wenn die Elektroarbeiten oder die Montage am Ende extra berechnet werden. Bei SolarNow erhalten Sie einen verbindlichen All-in-Fixpreis.
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Die Faustregel vorab: Für 1 kWp Leistung benötigen Sie bei modernen Hochleistungsmodulen etwa 5 bis 6 m² Dachfläche.
Da bei größeren Anlagen der Preis pro Quadratmeter durch den sogenannten Skaleneffekt deutlich sinkt, ergeben sich folgende Richtwerte (nach Abzug der aktuellen EAG-Förderung):
Große Dächer (ca. 100 m²): nur noch ca. 211 € pro m² (entspricht ca. 20 kWp).
Wichtig für Ihre Planung: Diese Werte (basierend auf dem Mittel-Paket ohne Speicher) sind ein hervorragender erster Anhaltspunkt. Da Kamine, Gauben oder Dachfenster die effektiv nutzbare Fläche jedoch verringern, empfehlen wir für eine seriöse und verlässliche Planung immer die Berechnung in kWp.
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Die wichtigste und verlässlichste finanzielle Stütze für private PV-Anlagen ist aktuell die bundesweite EAG-Förderung. Regional gibt es je nach Wohnort noch weitere Optionen, die Sie kennen sollten:
EAG-Investitionszuschuss (Bund): Das ist der aktuelle Standard. Sie erhalten 150 €/kWp für die ersten 10 kWp und 140 €/kWp für die Leistung zwischen 10 und 20 kWp. Für einen Stromspeicher gibt es noch einmal 150 €/kWh obendrauf.
Wien (Landesförderung): Das Wiener Budget für 2025 war rasch ausgeschöpft. Die neuen Förder-Richtlinien für 2026 stehen aktuell noch aus.
Niederösterreich (Wohnbauförderung): Es gibt in NÖ zwar keine direkte PV-Landesförderung für Private, aber eine neue Anlage bringt Ihnen wertvolle Zusatzpunkte im Rahmen der NÖ Wohnbauförderung (z.B. bei Neubau oder Sanierung).
Lokale Gemeindeförderungen: Ein Blick auf Ihren direkten Wohnort lohnt sich immer. Einige Gemeinden in unserem Einzugsgebiet bieten eigene, zusätzliche Fördertöpfe für ihre Anrainer an.
Die Amortisation liegt typischerweise zwischen 6 und 17 Jahren. Der alles entscheidende Faktor dafür ist Ihr Eigenverbrauch: Je mehr Solarstrom Sie direkt selbst im Haus nutzen, desto schneller erreichen Sie die Gewinnschwelle.
Was das in der Praxis bedeutet, zeigen diese realen Profile aus unserem Rechner:
Standard-Familie (3–4 Personen): ca. 12 Jahre.
Familie mit E-Auto: die Zeit sinkt auf ca. 9,1 Jahre.
Familie mit E-Auto & Wärmepumpe: nur noch ca. 8,2 Jahre.
Großfamilie mit hohem Verbrauch: rekordverdächtige 6,3 Jahre.
Ein kleiner Haushalt mit sehr geringem Verbrauch und ohne Speicher braucht am längsten (bis zu 17 Jahre). Es gilt also die eiserne Regel: Wer viel Strom braucht (z.B. für E-Mobilität oder Heizung), für den rechnet sich Photovoltaik am schnellsten.
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Die laufenden Kosten sind erfreulich gering. Sie fallen im Vergleich zu Ihrer jährlichen Stromersparnis kaum ins Gewicht.
Zur groben Orientierung können Sie mit zwei Kostenblöcken rechnen:
Die gute Nachricht: Das Herzstück Ihrer Anlage, die PV-Module auf Ihrem Dach, arbeiten extrem zuverlässig über eine Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren.
Um es einfach zu machen, müssen wir hier zwischen dem Kauf und dem späteren Betrieb Ihrer Anlage unterscheiden:
Die Umsatzsteuer (beim Kauf): Die temporäre Steuerbefreiung (0 % USt) ist ausgelaufen. Seit 2025 gilt in Österreich beim Kauf wieder der reguläre Steuersatz von 20 %. Die gute Nachricht: In all unseren genannten Preisen und Angeboten ist diese Steuer bereits vollständig enthalten. Sie erleben bei uns keine versteckten Kosten.
Die Einkommensteuer (beim Betrieb): Für die meisten Privathaushalte fällt hier keine Steuer an. Steht die PV-Anlage auf Ihrem eigenen Einfamilienhaus, sind Ihre Erträge aus der Stromeinspeisung bis zu einer Grenze von 12.500 € pro Jahr komplett einkommensteuerfrei.
Nur in Ausnahmefällen – etwa wenn Ihre Erträge diese großzügige Freigrenze übersteigen oder Sie gewerblich handeln – empfehlen wir zur Sicherheit die kurze Rücksprache mit einem Steuerberater.
Für Strom, den Sie nicht selbst benötigen und ins öffentliche Netz einspeisen, erhalten Sie die Vergütung nach dem aktuellen OeMAG-Marktpreis. Dieser schwankt monatlich und liegt derzeit bei rund 5 bis 6 Cent pro kWh.
Die viel wichtigere Rechnung ist jedoch Ihr Eigenverbrauch:
Einspeisung: bringt Ihnen ca. 5–6 Ct/kWh ein.
Selbstnutzung: erspart Ihnen den teuren Netzstrompreis von ca. 29 Ct/kWh.
Die eiserne Faustregel: Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ist für Sie rund fünfmal so wertvoll wie eine eingespeiste.
Anstatt also auf eine hohe Einspeisevergütung zu hoffen, liegt die größte Rendite darin, Ihren Eigenverbrauch zu maximieren. Genau hier kommen ein intelligenter Stromspeicher oder cleveres Lastmanagement (z.B. stromintensive Geräte wie die Waschmaschine in die Sonnenstunden zu verlegen) ins Spiel.
Für maximale Transparenz stellen wir Ihnen zwei kostenlose Online-Tools zur Verfügung. Je nachdem, in welcher Planungsphase Sie sich befinden, wählen Sie einfach den passenden Rechner:
1. Der schnelle Preis-Check: Der Kostenrechner ↑ Perfekt für den ersten Überblick. Er berechnet Ihnen oben auf dieser Seite in nur 2 Minuten den exakten Anschaffungspreis Ihrer PV-Anlage. Er berücksichtigt Ihren individuellen Dachtyp, die gewünschte Speichergröße, unsere Qualitätspakete und zieht die EAG-Förderung bereits automatisch ab.
2. Die detaillierte Rendite-Prüfung: Der PV-Rechner → Dieses Tool geht in die Tiefe. Wenn Sie wissen wollen, ab wann Sie echten Gewinn machen, ist dieser Rechner ideal. Er ermittelt Ihren genauen Stromertrag, kalkuliert die Amortisation über 25 Jahre und vergleicht Ihre Dach-Investition sogar mit klassischen Geldanlagen (wie z.B. Aktien). Der integrierte Optimizer findet zudem die wirtschaftlich beste Anlagenkonfiguration für Ihren individuellen Haushaltsverbrauch.
*Die konkrete Umsetzung: Der Vor-Ort-Termin inkl. Angebot → Sie haben genug gerechnet und wollen Fakten schaffen? Beim kostenlosen PV-Check vermessen wir Ihr Dach zentimetergenau per 3D-Drohne. Sie erhalten eine persönliche Beratung direkt bei Ihnen zu Hause und im Anschluss ein verbindliches Fixpreis-Angebot – garantiert ohne versteckte Kosten.
Ein Online-Rechner ist der perfekte Startschuss, aber aufs Dach steigen echte Profis. Wir versprechen Ihnen 100 % Handschlagqualität: Unsere direkten Ansprechpartner kümmern sich um alles und sorgen für eine saubere, fachgerechte Umsetzung.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, was Ihr Dach kann!
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