Holen Sie das Maximum aus Ihrem Gartendach heraus und machen Sie sich unabhängig von steigenden Strompreisen. Wir kennen die speziellen Regeln des Wiener Kleingartengesetzes genau und begleiten Sie sicher von der Planung bis zur Förderung.
✔️ Exakte Drohnenvermessung ✔️ Realistische Ertragssimulation ✔️ Persönlich vor Ort
Ein eigenes Dach im Grünen und trotzdem mitten in Wien: Kleingartenhäuser sind der perfekte Standort für Ihre Energiewende. Sie bieten im Verhältnis zur Wohnfläche enorm viel Dachfläche. Kombiniert mit einer freien Ausrichtung in Richtung Sonne decken Sie Ihren Strombedarf extrem effizient ab.
Wir stellen in der Praxis immer wieder fest: Wer seinen Strom direkt im Gartenhaus produziert und verbraucht, erreicht Spitzenwerte bei der Unabhängigkeit.
Je weiter die regulären Stromkosten klettern, desto rasanter beschleunigt sich die Amortisation Ihrer Anlage. Jeder Cent, den Ihr Energieversorger mehr verlangt, ist ein Cent, den Sie auf Ihrem eigenen Dach sparen.
Zudem haben Sie den städtischen Rückenwind auf Ihrer Seite. Mit der Wiener Sonnenstrom-Offensive verfolgt die Politik ein klares Ziel: Bis 2030 soll ein Viertel aller Wiener Haushalte mit sauberem Sonnenstrom versorgt werden. Für Sie bedeutet das: Der Ausbau ist politisch extrem gewollt, was sich in vereinfachten Abläufen widerspiegelt.
Wichtiger Hinweis für Neubauten: Planen Sie gerade ein neues Gartenhaus? Dann machen Sie aus der gesetzlichen Vorgabe am besten direkt einen finanziellen Gewinn. Laut der neuen Wiener Bauordnung (Novelle 2023) gilt die PV-Verpflichtung nun auch für neue Kleingartenhäuser. Wer sein Dach ohnehin nutzen muss, sollte auf eine kluge 3D-Planung setzen und profitiert so vom ersten Tag an.
Wiener Kleingärten haben ihre ganz eigenen Gesetze. Ob schmale Gassen, anspruchsvolle Dachstatik oder knifflige Netzanschlüsse: Wir kennen die Herausforderungen nicht nur auf dem Papier, sondern aus der täglichen Praxis vor Ort.
Boban P.
"Ausgezeichnete Beratung und Planung. Die Arbeiten wurden professionell und ordentlich durchgeführt. Das gesamte Team war sehr kompetent, freundlich und zuverlässig."
Sabine D.
Familie F.
René B.
"SOLAR NOW - HAPPY NOW AND EVER! Also ehrlich, wir sind sehr froh, nun auch energieautark zu sein. Das gesamte Team von Solar Now ist absolut top! Von der Planung bis zur Endfertigung sehr professionell; alle waren sehr freundlich und flexibel, haben sehr sauber gearbeitet. Jeder, der eine PV Anlage plant, sollte sich an diese Firma wenden, denn sie sind absolute Profis bei allen Komponenten : Energieplanung mit Berechnung der Verschattung, Konstruktion/Montage bis zur Inbetriebnahme. Absolute Weiterempfehlung!! Es ist auch sehr erfreulich in der App zu beobachten, wie effizient die Anlage performt."
Alfred K.
Patrick K.
Familie F.
Daniel D.
Helmut D.
Die goldene Regel der Photovoltaik im Kleingarten lautet: Jede Kilowattstunde, die Sie selbst verbrauchen, ist deutlich mehr wert als jene, die Sie ins Netz einspeisen. Kaufen Sie Strom von Ihrem Anbieter, zahlen Sie aktuell hohe Preise. Produzieren Sie den Strom selbst, frieren Sie diese Kosten ein. Wenn Sie große Stromfresser wie einen Pool, eine Wärmepumpe oder eine Klimaanlage betreiben, schießt Ihr Eigenverbrauch nach oben und Ihre Anlage bezahlt sich im Rekordtempo von selbst.
Läuft der Pool-Filter, scheint meist auch die Sonne. Ein perfektes Match für Ihre PV-Anlage.
Heizen und Warmwasser mit der Kraft der Sonne. Ideal in der Übergangszeit und im Sommer.
Der perfekte Sommerverbraucher. Die Sonne brennt genau dann am stärksten, wenn Sie kühlen müssen.
Hier sehen Sie ein typisches Beispiel für eine 10 kWp Anlage mit einem 10 kWh Stromspeicher im Kleingarten:
Die Sonne geht unter, aber Ihre Pool-Pumpe filtert noch oder Sie möchten den Abend bei angenehmer Beleuchtung und laufender Klimaanlage genießen? Hier kommt der Batteriespeicher ins Spiel. Er fängt den überschüssigen Strom untertags auf und stellt ihn Ihnen abends und nachts zur Verfügung. So maximieren Sie Ihre Unabhängigkeit rund um die Uhr.
Kleingartenhäuser heizen sich durch ihre Bauweise und großen Fensterflächen im Sommer oft schnell auf. Eine Klimaanlage sorgt hier für Rettung, ist aber traditionell ein teurer Stromfresser. Mit einer eigenen PV-Anlage drehen Sie diesen Spieß einfach um.
Perfektes Timing: Die Sonne brennt genau dann am intensivsten vom Himmel, wenn Sie die meiste Kühlung benötigen.
Keine Umwege: Weil Erzeugung und Verbrauch absolut zeitgleich stattfinden, fließt der Sonnenstrom direkt vom Dach in Ihr Klimagerät.
Kühlen ohne Reue: Sie genießen entspannte Stunden im kühlen Gartenhaus, während der Stromzähler Ihres Netzanbieters stillsteht.
Große elektrische Verbraucher verwandeln Ihre PV-Anlage von einer guten Idee in eine echte Rendite-Maschine. Der Grund liegt in der Wirtschaftlichkeit: Je mehr teuren Netzstrom Sie durch Ihren eigenen, günstigen Sonnenstrom ersetzen, desto massiver steigen Ihre Einsparungen.
Smarte Pool-Pflege: Lassen Sie Ihre Pool-Pumpe oder Heizung primär tagsüber laufen. Die PV-Anlage liefert genau dann die meiste Energie – Ihr Wasser bleibt kristallklar, und die Betriebskosten sinken extrem.
Wärmepumpe als Traum-Partner: Nutzen Sie den Sonnenstrom, um umweltfreundlich zu heizen und Warmwasser für Ihr Gartenhaus aufzubereiten. Besonders in der Übergangszeit (Frühling und Herbst) fängt Ihr Solardach einen Großteil dieses Bedarfs ab.
Maximale Eigenverbrauchsquote: Werden Pool und Wärmepumpe intelligent gesteuert, katapultieren Sie Ihren Eigenverbrauch nach oben. Das Resultat: Die Investition in Ihr Solardach amortisiert sich wesentlich schneller.
Das Thema Bürokratie schreckt viele Gartenbesitzer ab – völlig zu Unrecht. Die wichtigste und beste Nachricht gleich vorweg: PV-Anlagen auf Kleingartenhäusern sind laut Wiener Kleingartengesetz (§ 8 Abs. 1 WKlG 1996) grundsätzlich bewilligungsfrei, solange sie auf den Gebäudeoberflächen montiert werden.
Damit Sie sich sicher sein können, finden Sie alle rechtlichen Details und Bestimmungen auch direkt im offiziellen Photovoltaik-Merkblatt der Baupolizei Wien (MA 37).
Damit Sie nicht das gesamte Gesetz studieren müssen, haben wir die wichtigsten Punkte für Ihren Kleingarten hier übersichtlich zusammengefasst:
Die Bauordnung Wien (Novelle 2023) leicht verständlich
Für PV-Anlagen bis 15 kWp Engpassleistung auf Ihrem Dach benötigen Sie in der Regel keine Baugenehmigung.
Übersteigen Sie 15 kW Engpassleistung, greift das Elektrizitätswirtschaftsgesetz (WElWG 2005). Für Anlagen zwischen 15 und 50 kW gibt es ein vereinfachtes Verfahren: Hier reicht eine formelle Anzeige bei der MA 64.
Wir lassen Sie mit dem Papierkram nicht alleine. Als Ihr Errichter übernehmen wir für Sie die gesamte Meldung an den Netzbetreiber (Wiener Netze), helfen bei eventuellen Anzeigen und garantieren eine normgerechte Statik und Montage.
Sobald Ihre geplante Anlage die Marke von 15 kW Engpassleistung überschreitet, reicht die reine Bewilligungsfreiheit nicht mehr aus. Es greift ein vereinfachtes Anzeigeverfahren bei der Stadt Wien (MA 64). Das klingt nach viel Papierkram, ist es aber nicht, denn wir übernehmen diese 5 Schritte komplett für Sie:
Bevor die Behörde aktiv wird, klären wir mit Ihrem Netzbetreiber (den Wiener Netzen), wie viel Sonnenstrom Sie ins öffentliche Netz einspeisen dürfen. Wir fordern für Sie den notwendigen Zählpunkt an.
Noch vor Baubeginn reichen wir das komplette Technik-Dossier bei der Magistratsabteilung 64 (Gruppe Energie) ein. Hierfür nutzen wir das vereinfachte Anzeigeverfahren, das den Prozess deutlich beschleunigt.
Die MA 64 prüft nun unsere Unterlagen. Erhebt die Behörde innerhalb der gesetzlich festgelegten Frist keine Einwände, gilt Ihre Anlage offiziell als genehmigt und wir bekommen grünes Licht für den Bau.
Unsere Profis montieren Ihre Anlage sicher auf dem Dach. Im Anschluss erfolgt die streng verpflichtende Endabnahme. Unsere zertifizierte Fachkraft prüft das System und stellt Ihnen den offiziellen Prüfbericht aus.
Zum Schluss melden wir Ihre fertige und sichere Anlage an die Wiener Netze. Ihr Zähler wird (falls nötig) getauscht, die Anlage geht ans Netz – und Sie produzieren ab sofort Ihren eigenen Strom!
In vielen Wiener Kleingartensiedlungen schlummert eine technische Hürde, an die man im ersten Moment oft gar nicht denkt: die bestehende Strominfrastruktur. Wo früher ein einfacher Stromanschluss für den Rasenmäher und das Licht reichte, stoßen veraltete Zählerverteilungen heute oft an ihre Grenzen. Zudem sind in vielen Gärten noch historische Freileitungen statt moderner Erdkabel verbaut.
Das ist deshalb entscheidend, weil der zuständige Netzbetreiber – in Wien die Wiener Netze – für den sicheren Betrieb und die Einspeisung Ihrer neuen PV-Anlage eine technische Nachrüstung verlangen kann.
Doch keine Sorge: Genau hier greift unser Komplett-Service. Wir prüfen Ihre Leitungen bereits bei der Vor-Ort-Besichtigung. Sollte ein Update nötig sein, stimmen wir uns direkt mit den Wiener Netzen ab und koordinieren die fachgerechte Erneuerung Ihres Hausanschlusskastens sowie den reibungslosen Zählertausch. Sie müssen sich um keine technischen Details oder mühsame Abstimmungen kümmern.
In einem älteren Kleingartenhaus in Favoriten stand Familie B. vor einem typischen Problem: Der alte Hausanschlusskasten entsprach nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards der Wiener Netze. Eine Einspeisung des neuen Sonnenstroms wäre so nicht genehmigt worden.
Die Lösung alles aus einer Hand: Noch bevor die PV-Module auf dem Dach montiert wurden, haben wir den veralteten Zählerkasten komplett erneuert und die Freigabe beim Netzbetreiber koordiniert. Heute läuft die 7,5 kWp Anlage reibungslos, sicher und absolut normgerecht.

Der Förderdschungel kann abschreckend wirken – vor allem, weil sich Töpfe und Richtlinien fast jährlich ändern. Die wichtigste Regel für Sie vorab: Stellen Sie Ihren Förderantrag immer VOR der rechtsverbindlichen Bestellung. Erst danach starten Sie auf eigenes Risiko mit der Umsetzung.
Um Ihnen völlige Transparenz zu geben, haben wir die aktuelle Lage für das Jahr 2026 übersichtlich zusammengefasst. Achtung: Zwei sehr bekannte Fördermodelle der Vergangenheit sind mittlerweile ausgelaufen!
Kleingartenhäuser sind architektonische Schmuckstücke, unterscheiden sich baulich aber stark von klassischen Einfamilienhäusern. Sie sind meist in Leicht- oder Holzriegelbauweise errichtet und besitzen oft Flachdächer. Wenn Sie auf einem solchen Dach eine PV-Anlage installieren, wirken enorme Naturkräfte auf das Gebäude ein.
Holzkonstruktionen und Flachdächer haben begrenzte Tragreserven. Das Gewicht der PV-Module und der Unterkonstruktion muss exakt berechnet werden, damit sich Ihr Dach nicht verformt.
Gartenhäuser stehen oft frei. Es fehlt der Windschatten großer Wohnblöcke. Bei Herbststürmen entstehen enorme Sogwirkungen, die voll unter die PV-Module greifen.
Aufgrund der engen Bebauung gelten strikte OIB-Richtlinien. Genaue Abstände zum Nachbarn und ein von außen zugänglicher Feuerwehrplankasten sind hier oft Pflicht.
Wir lassen Sie mit diesen Vorschriften nicht allein und garantieren eine normgerechte, sturmsichere Installation. So gehen wir vor:
Wir besuchen Sie direkt in Ihrem Kleingarten. Dabei prüfen unsere Experten alle wichtigen Details: Wir checken Ihre Dachstatik, den aktuellen Netzanschluss und analysieren Ihren persönlichen Stromverbrauch.
Mit unserer exakten Drohnenvermessung erstellen wir ein zentimetergenaues 3D-Modell Ihres Daches. Darauf basierend planen wir Ihre Anlage und Sie erhalten ein transparentes Angebot - ganz ohne versteckte Kosten.
Bevor wir loslegen, sichern wir Ihnen die bestmöglichen Subventionen. Wir behalten die engen Zeitfenster im Blick und unterstützen Sie bei der kompletten Stellung des Förderantrags.
Unsere erfahrenen Profis installieren Ihre PV-Anlage sicher und sturmfest auf Ihrem Kleingartendach. In der Regel ist die komplette Montage nach nur 1 bis 2 Tagen abgeschlossen, sodass Sie die Ruhe in Ihrem Garten schnell wieder genießen können.
Wir koordinieren den finalen Anschluss und eventuelle Zählertausche direkt mit den Wiener Netzen. Sobald die Anlage technisch abgenommen ist, erfolgt die offizielle Inbetriebnahme - Sie produzieren ab sofort Ihren eigenen Sonnenstrom!
Auch nach dem erfolgreichen Start lassen wir Sie nicht im Stich. Wir helfen Ihnen bei der finalen Dokumentation und der Abrechnung der Förderung, damit der Zuschuss schnell und sicher auf Ihrem Konto landet.
Nein, PV-Anlagen auf Gebäudeoberflächen sind im Wiener Kleingartengebiet laut Kleingartengesetz (§ 8 WKlG) grundsätzlich bewilligungsfrei. Ab 15 kWp Engpassleistung besteht eine elektrizitätsrechtliche Anzeigepflicht. Module auf Freiflächen (Rasen) sind nicht zulässig.
Es gibt die Wiener Landesförderung (250 €/kWp für Neuanlagen) und die EAG-Investitionsförderung des Bundes. Beide sind nicht kombinierbar. Zusätzlich gibt es eine eigene Stromspeicher-Förderung der Stadt Wien. Der Antrag muss vor Bestellung erfolgen.
Typische Anlagen für Kleingartenhäuser liegen bei 5–10 kWp. Die Kosten bewegen sich je nach Größe, Montageart und Speicher zwischen ca. [Preisrange einfügen] €. Durch Förderungen reduzieren sich die Nettokosten erheblich.
Nein, PV-Module auf Freiflächen (z. B. am Rasen) widersprechen der kleingärtnerischen Ausgestaltungspflicht und sind im Wiener Kleingartengebiet nicht zulässig. Auf Dach- und Gebäudeflächen sind sie erlaubt.
Der Netzanschluss erfolgt über die Wiener Netze. In vielen Kleingartensiedlungen sind noch Freileitungen oder veraltete Hausanschlusskästen vorhanden, die ggf. erneuert werden müssen. Wir koordinieren den gesamten Prozess für Sie.
Warum in die Ferne schweifen? Von unserem Standort in Brunn am Gebirge sind wir in kürzester Zeit bei Ihnen in der Siedlung. Wir kennen die Wiener Bauordnung, wissen um die engen Zufahrtswege und betreuen Sie persönlich vor Ort.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, was Ihr Dach kann!
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